12.378 km Australien - Sven Furrer auf Abwegen

  • Sven Furrer - Erste Annäherung mit einem halbwilden Pferd auf der Clayton Station Vergrößern
    Sven Furrer - Erste Annäherung mit einem halbwilden Pferd auf der Clayton Station
    Fotoquelle: ZDF/SRF/Reto Vetterli
  • Sven Furrer als «gasoline cowboy» unterwegs im Outback Vergrößern
    Sven Furrer als «gasoline cowboy» unterwegs im Outback
    Fotoquelle: ZDF/SRF/Reto Vetterli
  • Sven Furrer (M.) besucht die Künstlerfamilie Nelson in Melbourne Vergrößern
    Sven Furrer (M.) besucht die Künstlerfamilie Nelson in Melbourne
    Fotoquelle: ZDF/SRF/Reto Vetterli
  • Künstlerin Polixeni Papapetrou druckt ein Portrait ihrer Tochter auf Glas Vergrößern
    Künstlerin Polixeni Papapetrou druckt ein Portrait ihrer Tochter auf Glas
    Fotoquelle: ZDF/SRF/Reto Vetterli
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    Andi Rohrer (M.) bei bg.radio
    Fotoquelle: ZDF/SRF, Dave Leins
Report, Land und Leute
12.378 km Australien - Sven Furrer auf Abwegen

Infos
Produktionsland
Schweiz
Produktionsdatum
2014
3sat
Mi., 12.09.
02:10 - 02:50
Folge 2


Endlose Weite, traumhafte Strände, exotische Tiere - das ist Australien. Reporter Sven Furrer reist in dieser Reihe 12.378 Kilometer durch den Kontinent der Kängurus und Koalas, um ihn zu zeigen, wie er wirklich ist.
In der zweiten Folge besucht Sven Furrer die Clayton Station, eine riesige Rinderfarm. Die typische australische Farm hat die Fläche des Kantons Tessin.
Früher bewirtschaftete Familie Oldfield ihre Farm fast ausschließlich auf dem Rücken von Pferden. Darum halten Vater Shane und Sohn Clayton noch eine Herde halbwilder Pferde - "aus Sentimentalität", wie Shane Oldfield sagt.
Als "Benzin-Cowboy" ist Sven Furrer auf dem Motorrad unterwegs - ein wildes Abenteuer mitten im Outback. Nach zehn Tagen in der Wildnis erreicht er die Südküste. Auf der Suche nach einem Surflehrer findet er zufällig Daniel "DJ" Skinner, einen sympathischen Kauz ohne festen Wohnsitz. Daniel lebt den Traum der großen Freiheit, übernachtet am Strand und zeigt Sven Furrer, wie er das Glück auf der perfekten Welle findet. In der Millionenstadt Melbourne lernt Furrer eine ganz andere Seite des roten Kontinents kennen, modern und urban: Er hat sich mit der Künstlerfamilie Nelson verabredet. Tochter Olympia spielt Geige im Jugendorchester, ihre Mutter Polixeni Papapetrou ist eine berühmte Fotokünstlerin.


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