1648 - Der lange Weg zum Frieden

  • Als habsburgischer Hauptunterhändler wirkte Maximilian Reichsgraf von und zu Trauttmansdorff-Weinsberg (dargestellt von Rüdiger Vogler) entscheidend am Zustandekommen des Westfälischen Friedens mit. Vergrößern
    Als habsburgischer Hauptunterhändler wirkte Maximilian Reichsgraf von und zu Trauttmansdorff-Weinsberg (dargestellt von Rüdiger Vogler) entscheidend am Zustandekommen des Westfälischen Friedens mit.
    Fotoquelle: WDR
  • Isaak Volmar (dargestellt von Axel Wandtke) war als kaiserlicher Gesandter beim Westfälischen Friedenskongress in Münster und Osnabrück ein wichtiger Verhandlungsführer. Vergrößern
    Isaak Volmar (dargestellt von Axel Wandtke) war als kaiserlicher Gesandter beim Westfälischen Friedenskongress in Münster und Osnabrück ein wichtiger Verhandlungsführer.
    Fotoquelle: WDR
TV-Film, TV-Dokudrama
1648 - Der lange Weg zum Frieden

Infos
Online verfügbar von 21/10 bis 19/01
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
arte
So., 21.10.
14:00 - 15:30
Wie der Dreißigjährige Krieg beendet wurde


Unvorstellbare 30 Jahre lang verwüsten ab 1618 Heerführer und marodierende Söldnertruppen halb Europa. Es ist ein komplexer, vielschichtiger Konflikt: Auf der einen Seite bekämpfen sich, ein Jahrhundert nach der Reformation, Katholiken und Protestanten. Auf der anderen Seite ist es ein Ringen um die Vorherrschaft auf dem Kontinent, an dem fast alle europäischen Großmächte beteiligt sind. Mit fatalen Folgen: Im ersten europäischen Flächenbrand sterben allein in "teutschen Landen" etwa vier Millionen Menschen. Als es endlich zu Friedensverhandlungen kommt, einigen sich die Kriegsparteien hierfür auf zwei Orte im Herzen Europas: Münster und Osnabrück. Hier wird fünf Jahre lang auf dem ersten internationalen Kongress um die Zukunft des Kontinents gerungen, der Kampf auf den Schlachtfeldern auf dem diplomatischen Parkett fortgesetzt. Es sind Gesandte und Vertreter aller kriegführenden Parteien, die im Auftrag ihrer Herrscher agieren. Das Doku-Drama erweckt die spannenden Verhandlungen zum Leben und zeigt eindrücklich, wie viel List und Überzeugungsarbeit notwendig waren, bis der Westfälische Friede im Oktober 1648 unterzeichnet werden konnte. Im Mittelpunkt stehen die wichtigsten Akteure, die Gesandten des Habsburger Kaisers, die Unterhändler Frankreichs und Schwedens und schließlich die Vertreter der Reichsstände. Damit konzentriert sich der Film auf die Friedensmacher und eröffnet so einen anderen Blick auf den Dreißigjährigen Krieg.


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