24 WOCHEN

  • Kuscheln mit der großen Tochter: Am Ende muss Astrid (Julia Jentsch) die Entscheidung, ob sie ihr Baby abtreibt oder nicht, allein treffen. Vergrößern
    Kuscheln mit der großen Tochter: Am Ende muss Astrid (Julia Jentsch) die Entscheidung, ob sie ihr Baby abtreibt oder nicht, allein treffen.
    Fotoquelle: ZDF/Friede Clausz
  • "Was machen wir denn jetzt?" - Astrid (Julia Jentsch) und Markus (Bjarne Mädel) müssen nach der Diagnose ihre Werte überprüfen. Vergrößern
    "Was machen wir denn jetzt?" - Astrid (Julia Jentsch) und Markus (Bjarne Mädel) müssen nach der Diagnose ihre Werte überprüfen.
    Fotoquelle: ZDF/Friede Clausz
  • Seine große Tochter Nele (Emilia Pieske) stellt Markus (Bjarne Mädel) viele Fragen, die er nicht beantworten kann. Vergrößern
    Seine große Tochter Nele (Emilia Pieske) stellt Markus (Bjarne Mädel) viele Fragen, die er nicht beantworten kann.
    Fotoquelle: ZDF/Friede Clausz
  • "Du schaffst das schon", ist Astrids (Julia Jentsch, links) Mutter (Johanna Gastdorf) zuversichtlich. Allerdings muss sie nicht mit den Konsequenzen leben. Vergrößern
    "Du schaffst das schon", ist Astrids (Julia Jentsch, links) Mutter (Johanna Gastdorf) zuversichtlich. Allerdings muss sie nicht mit den Konsequenzen leben.
    Fotoquelle: ZDF/Friede Clausz
  • Es fällt Astrid (Julia Jentsch) und Markus (Bjarne Mädel) immer schwerer, sich gegenseitig Halt zu geben. Vergrößern
    Es fällt Astrid (Julia Jentsch) und Markus (Bjarne Mädel) immer schwerer, sich gegenseitig Halt zu geben.
    Fotoquelle: ZDF/Friede Clausz
  • Immer nah dran: "24 Wochen" scheut sich nicht, Astrid (Julia Jentsch) auf die Pelle zu rücken. Vergrößern
    Immer nah dran: "24 Wochen" scheut sich nicht, Astrid (Julia Jentsch) auf die Pelle zu rücken.
    Fotoquelle: ZDF/Friede Clausz
Spielfilm, Drama
Was machen wir denn jetzt?
Von Andreas Fischer

Infos
Audiodeskription
Originaltitel
24 Wochen
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2016
Kinostart
Do., 22. September 2016
3sat
Di., 12.02.
20:15 - 21:50


Julia Jentsch und Bjarne Mädel stehen als werdende Eltern im schmerzhaft intimen "24 Wochen" vor der Entscheidung, ob sie ihr schwer krankes Kind behalten sollen.

"24 Wochen" ist ein Film, den man ertragen können muss. Die Filmemacherin Anne Zohra Berrached schaut mit kühler Distanzlosigkeit einem Paar dabei zu, wie es eine Entscheidung treffen muss, vor der man hofft, nie selbst zu stehen. Das Baby, das Astrid (Julia Jentsch) und Markus (Bjarne Mädel) erwarten, wird aller Voraussicht nach mit Trisomie 21, dem Down-Syndrom, und einem schweren Herzfehler auf die Welt kommen. In Deutschland ist es rechtlich möglich, Kinder abzutreiben, die mit schweren Beeinträchtigungen auf die Welt kommen würden. Auch noch nach "24 Wochen" Schwangerschaft. Dabei weigert sich der Film, Antworten zu geben und bleibt in moralischer Hinsicht offen. Mit Sendungsbewusstsein will er sein Publikum für ein Thema sensibilisieren, über das man nicht redet. Ein Tabubruch, wie bisweilen unterstellt, ist "24 Wochen" gleichwohl nicht.


Quelle: teleschau – der Mediendienst

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "24 Wochen" finden Sie hier.


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Der Trailer zu "24 Wochen"

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