350 Jahre Pariser Oper

  • Als Auftakt findet zum Jahreswechsel 2018/19 eine Gala statt, die Orchester, Chor und Ballettensemble zusammenbringt. Mit dabei ist auch der französische Bariton Ludovic Tézier. Vergrößern
    Als Auftakt findet zum Jahreswechsel 2018/19 eine Gala statt, die Orchester, Chor und Ballettensemble zusammenbringt. Mit dabei ist auch der französische Bariton Ludovic Tézier.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Zum Jahreswechsel erwartet den Zuschauer ein von Vincent Huguet zusammengestelltes Arrangement aus Höhepunkten des musikalischen Repertoires, dirigiert von Dan Ettinger, und berühmten Pas de deux, getanzt von Solotänzerinnen und -tänzern des Ensembles. Vergrößern
    Zum Jahreswechsel erwartet den Zuschauer ein von Vincent Huguet zusammengestelltes Arrangement aus Höhepunkten des musikalischen Repertoires, dirigiert von Dan Ettinger, und berühmten Pas de deux, getanzt von Solotänzerinnen und -tänzern des Ensembles.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Blick auf die Opéra Garnier bei Nacht Vergrößern
    Blick auf die Opéra Garnier bei Nacht
    Fotoquelle: ARTE France
  • Chorsänger proben für die Feierlichkeiten des 350-jährigen Jubiläums der Pariser Oper. Vergrößern
    Chorsänger proben für die Feierlichkeiten des 350-jährigen Jubiläums der Pariser Oper.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Außenfassade der Opéra Garnier in Paris Vergrößern
    Außenfassade der Opéra Garnier in Paris
    Fotoquelle: ARTE France
  • Zum 350. Mal jährt sich die Gründung der Académie royale de musique, wie die Pariser Oper ursprünglich genannt wurde. Gleichzeitig feiert eines ihrer beiden Häuser, die Opéra Bastille (Bild), ihr 30-jähriges Bestehen. Vergrößern
    Zum 350. Mal jährt sich die Gründung der Académie royale de musique, wie die Pariser Oper ursprünglich genannt wurde. Gleichzeitig feiert eines ihrer beiden Häuser, die Opéra Bastille (Bild), ihr 30-jähriges Bestehen.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Die wunderbare Ballettvorstellung "Cinderella" mit der Musik von Sergej Prokofjew in einer Choreographie von Rudolf Nurejew in der Pariser Opéra Garnier Vergrößern
    Die wunderbare Ballettvorstellung "Cinderella" mit der Musik von Sergej Prokofjew in einer Choreographie von Rudolf Nurejew in der Pariser Opéra Garnier
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  • Karl Paquette erhielt seine Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper und wurde 1994 nach seinem Abschluss dort als Solist engagiert, damals gerade 17 Jahre alt. (Aufnahme aus dem Jahr 2007) Vergrößern
    Karl Paquette erhielt seine Ausbildung an der Ballettschule der Pariser Oper und wurde 1994 nach seinem Abschluss dort als Solist engagiert, damals gerade 17 Jahre alt. (Aufnahme aus dem Jahr 2007)
    Fotoquelle: ARTE France
Musik, Oper
350 Jahre Pariser Oper

Infos
Produktion: Opéra national de Paris
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2018
arte
Mo., 31.12.
22:35 - 01:25


Das Jahr 2019 ist für die Pariser Opernszene in doppelter Hinsicht symbolträchtig. Zum 350. Mal jährt sich die Gründung der Académie royale de musique, wie die Pariser Oper ursprünglich genannt wurde. Gleichzeitig feiert eines ihrer beiden Häuser, die Opéra Bastille, ihr 30-jähriges Bestehen. In Erinnerung an die Französische Revolution wurde es im Jahr 1989, zweihundert Jahre nach deren Beginn, eröffnet. Die Pariser Oper war schon immer eine der bedeutendsten Opern weltweit; die bekanntesten Komponisten und Choreographen des Erdballs haben hier ihre Stücke aufgeführt. Diese herausragende Stellung in der Musiklandschaft will nun einmal mehr gefeiert werden. Als Auftakt findet zum Jahreswechsel 2018/19 eine Gala statt, die Orchester, Chor und Ballettensemble zusammenbringt. Mit dabei sind auch Künstler, die die jüngste Geschichte der Oper mitgeprägt haben: Dazu gehören die bulgarische Sopranistin Sonya Yoncheva und der französische Bariton Ludovic Tézier. An diesem besonderen Neujahrsabend sind die Zuschauer eingeladen, in beiden Opernhäusern ganz vorne mit dabei zu sein. In der Opéra Garnier erwartet sie ein von Vincent Huguet einfühlsam zusammengestelltes Arrangement aus Höhepunkten des musikalischen Repertoires, dirigiert von Dan Ettinger, und berühmten Pas de deux, getanzt von Solotänzerinnen und -tänzern des Ensembles. In der Opéra Bastille wird der dritte Akt des Balletts "Cinderella" nach einer Choreographie von Rudolf Nurejew aufgeführt. Dafür zeigt sich das Ballettensemble in seiner ganzen tänzerischen Bandbreite und der Solotänzer Karl Paquette feiert seinen Bühnenabschied. Möge das Fest beginnen!


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