360° GEO Reportage

  • ãMaremmanosÒ wird die Pferderasse der toskanischen Maremma-Region genannt, die noch heute zum HŸten eingesetzt wird - robuste und ausgeglichene Begleiter der italienischen Cowboys. Vergrößern
    ãMaremmanosÒ wird die Pferderasse der toskanischen Maremma-Region genannt, die noch heute zum HŸten eingesetzt wird - robuste und ausgeglichene Begleiter der italienischen Cowboys.
    Fotoquelle: ARTE
  • Stefano Pavin ist Buttero, wie die Rinderhirten der Maremma genannt werden.Die Region ãMaremmaÒ liegt in der Toskana, am Tyrrhenischen Meer - sie ist der Wilde Westen von Italien. Vergrößern
    Stefano Pavin ist Buttero, wie die Rinderhirten der Maremma genannt werden.Die Region ãMaremmaÒ liegt in der Toskana, am Tyrrhenischen Meer - sie ist der Wilde Westen von Italien.
    Fotoquelle: ARTE
  • Die ãAlta MaremmaÒ ist eine Region in der toskanischen Maremma, an der KŸste des Tyrrhenischen Meeres. Vergrößern
    Die ãAlta MaremmaÒ ist eine Region in der toskanischen Maremma, an der KŸste des Tyrrhenischen Meeres.
    Fotoquelle: ARTE
  • Elisa Taddei ist eine Buttera - wie die weiblichen Rinderhirten in der toskanischen Maremma genannt werden. Vergrößern
    Elisa Taddei ist eine Buttera - wie die weiblichen Rinderhirten in der toskanischen Maremma genannt werden.
    Fotoquelle: ARTE
  • Stefano Pavin ist Buttero, wie die Rinderhirten der Maremma genannt werden.Die Region ãMaremmaÒ liegt in der Toskana, am Tyrrhenischen Meer - sie ist der Wilde Westen von Italien. Vergrößern
    Stefano Pavin ist Buttero, wie die Rinderhirten der Maremma genannt werden.Die Region ãMaremmaÒ liegt in der Toskana, am Tyrrhenischen Meer - sie ist der Wilde Westen von Italien.
    Fotoquelle: ARTE
Report, Reportage
360° GEO Reportage

Infos
Online verfügbar von 21/05 bis 28/05
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2012
arte
Mo., 21.05.
09:45 - 10:40
Die letzten Cowboys der Toskana


Wenn Stefano, Sandro und ihre Kollegen morgens um 7.00 Uhr ihre Pferde besteigen, lebt ein Stück Wildwest-Romantik auf, die man sonst nur von den Prärien Amerikas kennt. Schon ihre Sättel erinnern an die Vorbilder aus Texas oder Wyoming. Sie tragen breitkrempige Hüte gegen die Sonne und Lassos am Sattelknauf. Doch ihr Arbeitsplatz ist nicht die Southfork Ranch, sondern die Azienda Alberese zehn Kilometer südlich von Grosseto in der Toskana. Der riesige Bio-Hof wurde vor tausend Jahren von Mönchen gegründet und ist heute in Staatsbesitz. Jeden Morgen reiten die Butteri, so nennt man die italienischen Cowboys, in die Wildnis aus Dornbüschen, Wildblumen, Eichen und Zypressen, um die Rinderherden der Farm zusammenzutreiben. Im Frühjahr beginnt die Merca, das Markieren der neugeborenen Kälber. Stefano steht dabei unter besonderer Beobachtung, denn er soll der neue Vormann werden. Aber wenn es nach dem neuen Direktor geht, könnte auch ein Schreibtischtäter den Job bekommen. Wird Stefano die Aufgaben meistern und sich mit Hilfe der Kollegen behaupten können? "360° Geo Reportage" begleitet einen der letzten Cowboys Italiens auf diesem Weg.


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