360° Geo Reportage

  • Der Biologe Matthias Pfeifer an einem Unterlauf der Elbe: Seit Jahren arbeitet er am Projekt der Wiederansiedlung des Elblachses. Vergrößern
    Der Biologe Matthias Pfeifer an einem Unterlauf der Elbe: Seit Jahren arbeitet er am Projekt der Wiederansiedlung des Elblachses.
    Fotoquelle: ARTE
  • Die Kulisse von Dresden bei Nacht Vergrößern
    Die Kulisse von Dresden bei Nacht
    Fotoquelle: ARTE
  • Die bizarren Felsformationen des Elbsandsteingebirges prŠgen diese berŸhmte und romantisch anmutende Landschaft. Vergrößern
    Die bizarren Felsformationen des Elbsandsteingebirges prŠgen diese berŸhmte und romantisch anmutende Landschaft.
    Fotoquelle: ARTE
  • Die Bastei im Elbsandsteingebirge Vergrößern
    Die Bastei im Elbsandsteingebirge
    Fotoquelle: ARTE
  • Gerhard Berger ist der letzte Kasper-Puppen-Schnitzer im Elbsandsteingebirge: Seit 70 Jahren schnitzt er die berŸhmten Holzkšpfe. Vergrößern
    Gerhard Berger ist der letzte Kasper-Puppen-Schnitzer im Elbsandsteingebirge: Seit 70 Jahren schnitzt er die berŸhmten Holzkšpfe.
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  • Die Biologen Dr. Gert FŸllner (li.) und Matthias Pfeifer (re.) in einem der Nebenarme der Elbe: Sie beobachten die von ihnen ausgesetzten Junglachse. Vergrößern
    Die Biologen Dr. Gert FŸllner (li.) und Matthias Pfeifer (re.) in einem der Nebenarme der Elbe: Sie beobachten die von ihnen ausgesetzten Junglachse.
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  • Detlef Heinichen ist gelernter Puppenspieler: Der Kasper ist fŸr den Dresdner Beruf und Leidenschaft gleicherma§en. Vergrößern
    Detlef Heinichen ist gelernter Puppenspieler: Der Kasper ist fŸr den Dresdner Beruf und Leidenschaft gleicherma§en.
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Report, Reportage
360° Geo Reportage

Infos
Produktionsland
Deutschland / Frankreich
Produktionsdatum
2013
Altersfreigabe
6+
arte
Sa., 10.11.
08:20 - 09:05
Elbsandsteingebirge - Märchenwelt und Meisterwerke


Auf der Suche nach außergewöhnlichen Geschichten und interessanten Begegnungen bereisen Reporter die Welt. Ob Großstadt oder ländliche Gegend, Europa, Asien oder Afrika - kein Weg ist dabei zu weit.
Seit Jahrhunderten prägt der Sandstein als historischer Baustoff das Bild der sächsischen Landeshauptstadt Dresden. Die barocken Prachtbauten - Frauenkirche, Semperoper und Zwinger - alle sind sie aus Elbsandstein erschaffen. Nachdem die Stadt nach dem Zweiten Weltkrieg völlig zerstört war, erstrahlt sie nun nach jahrzehntelangem Wiederaufbau fast wieder in altem Glanz. Kein einfaches Unterfangen: Die Rekonstruktion des historischen Schlingenrippengewölbes im Residenzschloss hielten Bauleute aus ganz Europa bislang für unmöglich. Doch am Ende ist es den Fachleuten mit Hilfe alter Baupläne gelungen. Am Eingang des Elbsandsteingebirges liegt Hohnstein mit seiner berühmten Burg. Das romantische Städtchen ist die Wiege des deutschen Kaspers, der weit über die Grenzen Deutschlands bekannt ist. Der 87-jährige Gerhard Berger ist der Letzte, der den Kasper noch nach traditioneller Art von Hand aus Lindenholz fertigt - mehr als 70.000 Puppenköpfe hat er in seinem Leben geschnitzt. Der Puppenspieler Detlef Heinichen bestellt bei ihm die Puppen, mit denen er auftritt. Der gebürtige Dresdner kennt nicht nur die Geschichte des Kaspers, sondern auch die seiner Dresdner Heimat. Wer hier lebt und arbeitet, hat eine enge Beziehung zu seiner Heimat: Das gilt für den Puppenspieler Detlef Heinichen ebenso wie für den Barfußkletterer Bernd Arnold, den Architekten Jens-Uwe Anwand und für die Biologen Gert Füllner und Matthias Pfeifer, die seit Jahren an der Wiederansiedlung des Lachses in der Elbe arbeiten. Im Herbst erwarten sie mit Spannung den Erfolg ihrer Arbeit: Denn dann kehren hoffentlich die großen Lachse, die sie hier einst als kleine Lachsbrütlinge ausgesetzt haben, aus Südgrönland zum Laichen in die Nebenarme der Elbe zurück.


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