360° - Geo-Reportage

  • Dank einiger passionierter Naturliebhaber und deren Wiederansiedlungsprogrammen in den 70er Jahren gibt es heute in Frankreich wieder viele Geier. Vergrößern
    Dank einiger passionierter Naturliebhaber und deren Wiederansiedlungsprogrammen in den 70er Jahren gibt es heute in Frankreich wieder viele Geier.
    Fotoquelle: © Medienkontor/Felix Greif Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3
  • Für das Ökosystem sind die Aasfresser Geier von unschätzbarem Wert, jetzt ziehen sie in den Bergen Südfrankreichs wieder ihre Kreise. Vergrößern
    Für das Ökosystem sind die Aasfresser Geier von unschätzbarem Wert, jetzt ziehen sie in den Bergen Südfrankreichs wieder ihre Kreise.
    Fotoquelle: © Medienkontor/Felix Greif Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3
  • Im Vercors, einem Gebirgsstock im Westen der französischen Alpen, kann man heute wieder zahlreiche Geier finden. Vergrößern
    Im Vercors, einem Gebirgsstock im Westen der französischen Alpen, kann man heute wieder zahlreiche Geier finden.
    Fotoquelle: © Medienkontor/Maja Dielhenn Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33
  • Ende des 19. Jahrhunderts waren Geier europaweit nahezu ausgerottet, heute sind sie im Vercors, in den Baronnies und in den Grand Causses in Frankreich zu finden. Vergrößern
    Ende des 19. Jahrhunderts waren Geier europaweit nahezu ausgerottet, heute sind sie im Vercors, in den Baronnies und in den Grand Causses in Frankreich zu finden.
    Fotoquelle: © Medienkontor/Felix Greif Foto: ARTE Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3
Natur + Reisen, Land + Leute
360° - Geo-Reportage

Infos
Originaltitel
360°_Géo
Produktionsland
F, D
Produktionsdatum
2017
arte
Mi., 11.09.
07:20 - 08:05


Anfang des 20. Jahrhunderts hatte der Mensch es geschafft, die Giganten der Lüfte fast vollständig auszurotten, nicht nur in Frankreich, sondern nahezu überall in Europa. Maßgeblich mitverantwortlich, dass sie in Frankreich wieder zahlreich anzutreffen sind, ist eine Handvoll passionierter Naturliebhaber und Vogelexperten. Schon Ende der 70er Jahre entwickelten sie Wiederansiedlungsprogramme, die heute noch erfolgreich praktiziert werden: Unter anderem im Vercors, wo in diesen Sommer zwei junge Bartgeier ausgewildert werden sollen. Pascal Orabi arbeitet für die französische Vogelschutzliga LPO, die "Ligue pour la protection des oiseaux" und koordiniert die Geierschutzprojekte in Frankreich."GEO Reportage" entdeckt mit ihm traumhaft schöne Bergwelten Südfrankreichs und erlebt, was selten möglich ist - Gänsegeier, Mönchsgeier, Bartgeier und sogar den seltenen Schmutzgeier aus großer Nähe. Beim Fressen, Spielen oder den ersten Flugübungen. Geier sind reine Aasfresser und dienten den Schäfern Südfrankreichs jahrhundertelang als natürliche Abdecker. Auch heute wieder können die Schafzüchter auf ausgewiesenen Futterplätzen, sogenannten "Placettes" den natürlichen Abdeckservice der Geier in Anspruch nehmen. Für das Ökosystem sind die Greifvögel von unschätzbarem Wert - doch das Thema Geier bleibt sensibel.

Thema:

Heute: Die Geier sind zurück



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