360° Geo-Reportage

  • Das Tien Shan-Hochgebirge in Zentralasien überwältigt mit seinen über 7000 Meter hohen Gipfeln.Zur ARTE-Sendung
360ˇ - Die Geo-Reportage: Die neuen Nomaden von Kirgisistan
1: Das Tien Shan-Hochgebirge in Zentralasien źberwŠltigt mit seinen źber 7000 Meter hohen Gipfeln. 
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Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wšlk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung 360° - Die Geo-Reportage: Die neuen Nomaden von Kirgisistan 1: Das Tien Shan-Hochgebirge in Zentralasien ĂĽberwältigt mit seinen ĂĽber 7000 Meter hohen Gipfeln.  © Medienkontor FFP Foto: ARTE   Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvLEAD Technologies Inc. V1.01 Vergrößern
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  • Die Jurte ist in Kirgisistan überlebenswichtig. Selbst im Sommer fallen die Temperaturen im Tien Shan nachts unter den Gefrierpunkt. Vergrößern
    Die Jurte ist in Kirgisistan überlebenswichtig. Selbst im Sommer fallen die Temperaturen im Tien Shan nachts unter den Gefrierpunkt.
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  • Bachit hilft dem gerade erst geborenen Hengst auf die Beine. Für Mutter und Kind muss der Marsch bereits ein paar Stunden nach der Geburt weitergehen Vergrößern
    Bachit hilft dem gerade erst geborenen Hengst auf die Beine. Für Mutter und Kind muss der Marsch bereits ein paar Stunden nach der Geburt weitergehen
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    Das Tien Shan-Hochgebirge in Zentralasien überwältigt mit seinen über 7000 Meter hohen Gipfeln.
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Natur + Reisen, Land + Leute
360° Geo-Reportage

Infos
Originaltitel
360°_Géo
Produktionsland
F, D
Produktionsdatum
2009
arte
Mo., 11.11.
09:40 - 10:35


Der Kirgise Bachit lebt von der traditionellen Weidewirtschaft. Jedes Jahr im Mai treibt er seine Herden, die aus Kühen, Schafen, Pferden und Yaks bestehen, zusammen und zieht auf eine 3.000 Meter hoch gelegene Sommerweide. Aufgrund der Klimaerwärmung sind heute auch die hoch gelegenen Almen begrünt. Auf zwei uralten, voll beladenen Lkws, die dem Viehtreck vorausfahren, ist der gesamte Hausrat verschnürt. Bachit und seine Männer treiben die Herden über eine Strecke von mehr als 120 Kilometern, die stets bergauf führt. Zahlreiche Jungtiere verletzen sich unterwegs und werden den Rest des Wegs auf dem Lkw transportiert. Besonders gefährlich ist die Überquerung reißender Gebirgsströme, deren Wassermassen wegen der immer schneller abschmelzenden Gletscher von Jahr zu Jahr zunehmen. Vier Monate lang lässt der Hirte seine Herden auf den Hochalmen des Tienschan weiden, bevor der ganze Treck wieder hinab ins Tal zieht, um im Dorf zu überwintern. Für Bachit macht sich dieses Nomadenleben nach alter kirgisischer Tradition bezahlt. Er sieht die klimatischen Veränderungen als Chance und ist durch sie zum wohlhabenden Mann geworden. Doch auch er fragt sich, welche Auswirkungen das Fortschreiten der Gletscherschmelze zukünftig haben wird.

Thema:

Heute: Die neuen Nomaden von Kirgisistan



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