360° Geo-Reportage

  • Die Fischer Karl und Patrick Beaupertius können sich ein Leben ohne die Kabeljaufischerei nicht vorstellen.Zur ARTE-Sendung
360ˇ - Die Geo-Reportage: Saint-Pierre und Miquelon, Archipel in der Isolation
5: Die Fischer Karl und Patrick Beaupertius kšnnen sich ein Leben ohne die Kabeljaufischerei nicht vorstellen.
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Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wšlk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tvZur ARTE-Sendung 360° - Die Geo-Reportage: Saint-Pierre und Miquelon, Archipel in der Isolation 5: Die Fischer Karl und Patrick Beaupertius können sich ein Leben ohne die Kabeljaufischerei nicht vorstellen. © Medienkontor FFP Foto: ARTE  Honorarfreie Verwendung nur im Zusammenhang mit genannter Sendung und bei folgender Nennung "Bild: Sendeanstalt/Copyright". Andere Verwendungen nur nach vorheriger Absprache: ARTE-Bildredaktion, Silke Wölk Tel.: +33 3 881 422 25, E-Mail: bildredaktion@arte.tv Vergrößern
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  • Un minuscule archipel situé à quelques encablure de Terre-Neuve. Vergrößern
    Un minuscule archipel situé à quelques encablure de Terre-Neuve.
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    Un minuscule archipel situé à quelques encablure de Terre-Neuve.
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  • Roger Etcheberry (re.) und seine Kollegen setzen sich für den Naturschutz auf Saint-Pierre und Miquelon ein. Vergrößern
    Roger Etcheberry (re.) und seine Kollegen setzen sich für den Naturschutz auf Saint-Pierre und Miquelon ein.
    Fotoquelle: © MedienKontor FFP
Natur + Reisen, Land + Leute
360° Geo-Reportage

Infos
Originaltitel
360°_Géo
Produktionsland
F, D
Produktionsdatum
2009
arte
Di., 03.12.
07:15 - 08:00


Der passionierte Naturforscher Roger Etcheberry lebt seit seiner Kindheit auf der zu Frankreich gehörenden Inselgruppe Saint-Pierre und Miquelon. Er weiß um die spezielle Mentalität der Menschen hier, die so knapp vor Kanada leben und doch im Herzen Franzosen sind: "Sie lieben die Freiheit. Sie glauben, weil sie isoliert auf einer Insel sind, können sie alles machen. Doch leider werden wir, wenn wir so weitermachen, nur schwer überleben." Es war ein reiches Leben, jahrzehntelang geprägt von der Kabeljaufischerei. Doch die rücksichtslose Überfischung und das darauffolgende Fischereiverbot in den 90er Jahren haben die Wirtschaft auf dem Archipel zum Stillstand gebracht. Über Alternativen hat nie jemand nachgedacht - neben dem Fisch blieb nur der Reichtum der verletzlichen Natur zurück. Dass der Bestand vieler seltener Vogelarten, darunter der Gelbfuß-Regenpfeifer, dramatisch zurückgegangen ist und einige Pflanzenarten bereits ausgestorben sind, beunruhigt außer Roger Etcheberry nur wenige. Das soll sich nun ändern. Unterstützung kommt für den Naturforscher ausgerechnet aus der fernen französischen Metropole. Jean-Philippe Siblet vom Botanischen Garten in Paris erkundet die wenigen, vom Menschen noch unberührten Orte des Archipels und erklärt diese zum schützenswerten Naturdenkmal. Wasservögel wie der Papageientaucher können hier noch ungestört nisten und haben sich dem rauen, windigen Inselklima bestens angepasst. Nun liegt es an den Menschen, diesen Wesen einen Lebensraum zu erhalten und ihren Fortbestand zu sichern.

Thema:

Heute: Saint-Pierre und Miquelon: Archipel in der Isolation



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