5 Grad plus - Wie das Klima unsere Welt verändert

  • Gletschertor schmilzt. Vergrößern
    Gletschertor schmilzt.
    Fotoquelle: © 3sat
  • In den vergangenen Jahren sind die Alpengletscher weit zurückgegangen. Und es ist kein Ende abzusehen: die Klimatologen sagen voraus, dass die Durchschnittstemperatur bis 2100 um 5 - 8 Grad Celsius steigen könnte. Die Natur reagiert: Trifft die Vorhersage ein, werden die Gletscher in 100 Jahren verschwunden sein. Der Meeresspiegel steigt bis zu 80 cm. Die Lebensräume verändern sich. Es gibt Gewinner und Verlierer: Jede 4. Vogelart stirbt aus, jedoch besonders anpassungsfähige Tiere oder Pflanzen werden stark vermehrt auftreten. Vergrößern
    In den vergangenen Jahren sind die Alpengletscher weit zurückgegangen. Und es ist kein Ende abzusehen: die Klimatologen sagen voraus, dass die Durchschnittstemperatur bis 2100 um 5 - 8 Grad Celsius steigen könnte. Die Natur reagiert: Trifft die Vorhersage ein, werden die Gletscher in 100 Jahren verschwunden sein. Der Meeresspiegel steigt bis zu 80 cm. Die Lebensräume verändern sich. Es gibt Gewinner und Verlierer: Jede 4. Vogelart stirbt aus, jedoch besonders anpassungsfähige Tiere oder Pflanzen werden stark vermehrt auftreten.
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  • In den vergangenen Jahren sind die Alpengletscher weit zurückgegangen. Und es ist kein Ende abzusehen: die Klimatologen sagen voraus, dass die Durchschnittstemperatur bis 2100 um 5 - 8 Grad Celsius steigen könnte. Die Natur reagiert: Trifft die Vorhersage ein, werden die Gletscher in 100 Jahren verschwunden sein. Der Meeresspiegel steigt bis zu 80 cm. Die Lebensräume verändern sich. Es gibt Gewinner und Verlierer: Jede 4. Vogelart stirbt aus, jedoch besonders anpassungsfähige Tiere oder Pflanzen werden stark vermehrt auftreten. Vergrößern
    In den vergangenen Jahren sind die Alpengletscher weit zurückgegangen. Und es ist kein Ende abzusehen: die Klimatologen sagen voraus, dass die Durchschnittstemperatur bis 2100 um 5 - 8 Grad Celsius steigen könnte. Die Natur reagiert: Trifft die Vorhersage ein, werden die Gletscher in 100 Jahren verschwunden sein. Der Meeresspiegel steigt bis zu 80 cm. Die Lebensräume verändern sich. Es gibt Gewinner und Verlierer: Jede 4. Vogelart stirbt aus, jedoch besonders anpassungsfähige Tiere oder Pflanzen werden stark vermehrt auftreten.
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  • Franz Posch (Kameramann), Waltraud Paschinger (Regisseurin). Vergrößern
    Franz Posch (Kameramann), Waltraud Paschinger (Regisseurin).
    Fotoquelle: © Verwendung
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
5 Grad plus - Wie das Klima unsere Welt verändert

Infos
Originaltitel
Universum
Produktionsland
A
Produktionsdatum
2011
3sat
Do., 26.03.
10:15 - 10:59


Noch im 21. Jahrhundert wird es in den Alpen voraussichtlich um fünf Grad Celsius wärmer sein als heute. Das bedeutet eine völlige Verwandlung aller Landschaften. Wo jetzt noch Gletscher sind, werden Almwiesen sein, wo Wald ist, eine trockene Buschlandschaft. Unter den Lebewesen wird es Verlierer und Gewinner geben. Der Film geht den ersten Anzeichen der Klimaveränderung nach und zeichnet mögliche Zukunftsszenarien. Eine vergleichbare Klimaerwärmung gab es vor 15 000 Jahren, als die letzte Eiszeit zu Ende ging. Der Temperaturanstieg erfolgte damals aber über einen Zeitraum von 5000 Jahren - jetzt sind es 100 Jahre. Die rasante Erwärmung macht es Pflanzen und Tieren schwer, sich anzupassen. Biologen erwarten, dass in Mitteleuropa jede vierte Vogelart aussterben wird. Gleichzeitig werden neue Arten aus dem Süden heimisch: Gottesanbeterin, Sandviper oder Schakal. Das Filmteam hat Tiere auf und unter der Erde an besonders heißen Tagen beobachtet und sowohl jene gesucht, die derzeit noch selten sind, aber von einer Erwärmung profitieren könnten, als auch jene, die zu den Verlierern zählen werden.

Thema:

Heute: 5 Grad plus - Wie das Klima unsere Welt verändert



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