Ackern und Ernten

  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Skadi Petermann steckt an mit ihrer Leidenschaft für das Land Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Skadi Petermann steckt an mit ihrer Leidenschaft für das Land
    Fotoquelle: rbb/Ulrike Annowsky
  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Skadi Petermann lernt auf dem elterlichen Hof Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Skadi Petermann lernt auf dem elterlichen Hof
    Fotoquelle: rbb/Ulrike Annowsky
  • ihren Havelländer Apfelschweinen Vergrößern
    ihren Havelländer Apfelschweinen
    Fotoquelle: rbb/Alexander Siewert
  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Philipp Richter mit seinem Lieblingshuhn Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Philipp Richter mit seinem Lieblingshuhn
    Fotoquelle: rbb/Ulrike Licht
Report, Reportagereihe
Ackern und Ernten

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D
RBB
Do., 20.09.
21:00 - 21:45
Folge 2, Heiße Felder, coole Säue


Die anhaltende Trockenheit fordert ihren Tribut. Die Ernte ist in Gefahr. In Brandenburgs Agrargenossenschaften steht keine Maschine still. Die Mähdrescher beackern die Felder, solange sie können. Besonders ärgerlich ist es, wenn dann die Technik streikt. Während die kleinen und großen Betriebe versuchen zu retten, was noch zu retten ist, freut sich Winzer Wolenski über prächtig wachsende Reben. Und über Unterstützung. Mit dem 34-jährigen David Krohn hat er einen vielversprechenden Bewerber auf die Hofnachfolge an Bord. Jetzt heißt es: Bloß nichts falsch machen in der Probewoche! Der 23-jährige Philipp Richter ist schon einen Schritt weiter. Er wird in absehbarer Zeit den Biolandbetrieb "Eiland Grimme" und damit die Verantwortung für 6.000 Hühner übernehmen. Doch erstmal muss er herausfinden, wie der nächtliche Hühnerdieb in die Stallungen eindringen konnte. Der bekennende Karnevalist Winfried Koch bringt ein wenig rheinischen Frohsinn nach Brandenburg und ist der Kopf hinter dem "Havelländer Apfelschwein". Rund um die Uhr betreut und beliefert er Kunden und Tiere. Die fröhlich grunzenden Vierbeiner werden nach einem Geheimrezept gefüttert. Viel Auslauf, wenig Stress und auch mal ein Liedchen von der Ehefrau. Damit am Ende ein saustarkes Produkt entsteht.


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