Ackern und Ernten

  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Maria Rasmus beim jüngsten Kälbchen Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Maria Rasmus beim jüngsten Kälbchen
    Fotoquelle: rbb/Svenja Weber
  • einen Gemüsehof und erntet die berühmten Spreewald-Gurken. Vergrößern
    einen Gemüsehof und erntet die berühmten Spreewald-Gurken.
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  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Die Lieblingskühe von Maria Mundry Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Die Lieblingskühe von Maria Mundry
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  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Zuwachs bei den Angusrindern im Havelland Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Zuwachs bei den Angusrindern im Havelland
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  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Gisela Christl, genannt Gurken-Christl Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Gisela Christl, genannt Gurken-Christl
    Fotoquelle: rbb/Martin Koddenberg
  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Gabriel Grote Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Gabriel Grote
    Fotoquelle: rbb/Martin Koddenberg
  • Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Familie van der Hulst in Weggun Vergrößern
    Obst, Gemüse oder Fleisch - die Brandenburger Landwirte versorgen vor allem die Berliner. Die möchten wissen, woher ihre Nahrung kommt. Schmackhaft und ökologisch soll sie sein. Doch können die Brandenburger Bauern überhaupt noch von ihrem Beruf leben? Neben dem unternehmerischen Risiko bedrohen zunehmend heißere Sommer die Erträge. Für manche ein Fiasko, andere starten mit neuen Ideen. - Familie van der Hulst in Weggun
    Fotoquelle: rbb/Ulrike Licht
Report, Reportage
Ackern und Ernten

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D
RBB
Do., 27.09.
21:00 - 21:45
Folge 3, Beerenhunger und Gurkenwetter


Die Hitze hält die Bauern in Atem. Als der Rekord-Sommer Höchsttemperaturen erreicht, muss im Spreewald plötzlich alles ganz schnell gehen. Die Brüder Knösel machen sich Sorgen um die Gurkenfelder und haben beschlossen, den Erntestart nach vorne zu verlegen - so früh wie noch nie. Eilig werden die "Gurkenflieger" für einen schnellen Start vorbereitet. Auch bei Marjolein und Frank van der Hulst wird jetzt geerntet: Zusammen mit zehn Helfern beackern sie das Beerenanbaugebiet. Sie müssen sich beeilen, denn wenn die Beeren zu lange an den Sträuchern hängen, vertrocknen sie. Auch Gisela Christl, genannt "Spreewald-Christl", ist ganz in der neuen Saison angekommen. Sie gibt Wochenend-Besuchern aus Berlin ein "Gurkenseminar". Serviert werden selbsteingelegte Gurken, dazu besingt sie aus vollem Halse das grüne Gemüse. Gabriel Grote vom Berliner Startup "Grote & Co. Spirits" ist auf dem Weg in den Spreewald. Er will Gurken für seine neuste Kreation, den "Spree-Gin", einkaufen. Zu Hause, in einem Berliner Hinterhof, destilliert er nach einem Geheimrezept den Gurken-Gin. Nach getaner Arbeit winkt eine Verköstigung über den Dächern Berlins.


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