Afrikas Wilder Westen - Namibias Wüstenpferde

  • Wüstenpferde. Vergrößern
    Wüstenpferde.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Interspot
  • Strauß und Oryx Antilope. Vergrößern
    Strauß und Oryx Antilope.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Interspot
  • Wüstenpferde und Oryx Antilopen im Hintergrund. Vergrößern
    Wüstenpferde und Oryx Antilopen im Hintergrund.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Interspot
  • Die Namib, eine der einsamsten Wüsten Afrikas Vergrößern
    Die Namib, eine der einsamsten Wüsten Afrikas
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Interspot
  • Ghost Town, Holzhaus. Vergrößern
    Ghost Town, Holzhaus.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/Interspot
  • Universum: "Afrikas Wilder Westen - Namibias Wüstenpferde", Die Namib, eine der einsamsten Wüsten Afrikas: In diesem Trockengebiet an der Westküste Namibias können nur Spezialisten überleben: Oryx-Antilopen, Tüpfelhyänen oder Schakale. Doch die Namib ist auch Heimat für eine Tierart, die aus Europa kommt und sich hier erst seit 100 Jahren behauptet: die Namibs! Afrikas einzige Wildpferde sind Relikte des Diamantenbooms der deutschen Kolonialzeit - ebenso zurückgelassen wie die Geisterstädte der Minen, die vom Sand zurückerobert wurden und eine Wildwest-Atmosphäre schaffen. Rund 200 Pferde des einstigen Bestandes leben noch, behaupten sich gegen Dürre, Hitze, die ständigen Sandstürme, ständig bedroht von Skorpionen, Schlangen und Hyänen. Nur ein altes Bohrloch, mit dessen Wasser einst das Zentrum der Region, Lüderitz und die deutsche Eisenbahnlinie versorgt wurden, hilft ihnen zu Überleben. Solange die Pferde im weiteren Umkreis des Brunnens bleiben, ist gesichert, dass sie nicht verdursten. Oft aber sind die erreichbaren Weidegründe bereits abgegrast - über lange Perioden im Jahr herrscht Mangel an Nahrung. So hängt das Überlebend er Pferde jedes Jahr aufs Neue an einem seidenen Faden - ist abhängig, ob die ohnehin seltenen Regenfälle kommen oder nicht. 
Ein Film von Franz Leopold Schmelzer  SENDUNG: 3sat - MO - 17.10.2016 - 21:05 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung.  Foto: ORF/Interspot.  Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion.  Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606 Vergrößern
    Universum: "Afrikas Wilder Westen - Namibias Wüstenpferde", Die Namib, eine der einsamsten Wüsten Afrikas: In diesem Trockengebiet an der Westküste Namibias können nur Spezialisten überleben: Oryx-Antilopen, Tüpfelhyänen oder Schakale. Doch die Namib ist auch Heimat für eine Tierart, die aus Europa kommt und sich hier erst seit 100 Jahren behauptet: die Namibs! Afrikas einzige Wildpferde sind Relikte des Diamantenbooms der deutschen Kolonialzeit - ebenso zurückgelassen wie die Geisterstädte der Minen, die vom Sand zurückerobert wurden und eine Wildwest-Atmosphäre schaffen. Rund 200 Pferde des einstigen Bestandes leben noch, behaupten sich gegen Dürre, Hitze, die ständigen Sandstürme, ständig bedroht von Skorpionen, Schlangen und Hyänen. Nur ein altes Bohrloch, mit dessen Wasser einst das Zentrum der Region, Lüderitz und die deutsche Eisenbahnlinie versorgt wurden, hilft ihnen zu Überleben. Solange die Pferde im weiteren Umkreis des Brunnens bleiben, ist gesichert, dass sie nicht verdursten. Oft aber sind die erreichbaren Weidegründe bereits abgegrast - über lange Perioden im Jahr herrscht Mangel an Nahrung. So hängt das Überlebend er Pferde jedes Jahr aufs Neue an einem seidenen Faden - ist abhängig, ob die ohnehin seltenen Regenfälle kommen oder nicht. Ein Film von Franz Leopold Schmelzer SENDUNG: 3sat - MO - 17.10.2016 - 21:05 UHR. - Veroeffentlichung fuer Pressezwecke honorarfrei ausschliesslich im Zusammenhang mit oben genannter Sendung oder Veranstaltung des ORF bei Urhebernennung. Foto: ORF/Interspot. Anderweitige Verwendung honorarpflichtig und nur nach schriftlicher Genehmigung der ORF-Fotoredaktion. Copyright: ORF, Wuerzburggasse 30, A-1136 Wien, Tel. +43-(0)1-87878-13606
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Natur+Reisen, Tiere
Afrikas Wilder Westen - Namibias Wüstenpferde

Infos
Produktionsland
Österreich
Produktionsdatum
2014
3sat
Mo., 03.09.
21:05 - 22:00


Goldfarbene Dünen, weiße Salzpfannen und endlose Savannen unter einem tiefblauen Horizont - die Namib an der Westküste Namibias ist eine der faszinierendsten Landschaften der Erde. Ausgerechnet diese Wildnis, die von Sonne, Sand und Sturm geprägt wird, ist die Heimat Afrikas einziger Wildpferde. Sie ist auch eine der einsamsten Wüsten Afrikas: In diesem Trockengebiet überleben nur Spezialisten wie Oryxantilopen, Tüpfelhyänen und Schakale. Doch die Namib ist auch Heimat einer Tierart, die aus Europa kommt und sich hier erst seit 100 Jahren behauptet: die Namibs. Afrikas einzige Wildpferde sind Relikte des Diamanten-Booms der deutschen Kolonialzeit - ebenso zurückgelassen wie die Geisterstädte der Minen, die vom Sand zurückerobert wurden und eine Wildwest-Atmosphäre schaffen. Etwa 200 Pferde des einstigen Bestandes leben noch, behaupten sich gegen Dürre, Hitze, die häufigen Sandstürme, ständig bedroht von Skorpionen, Schlangen und Hyänen. Nur ein altes Bohrloch, mit dessen Wasser einst das Zentrum der Region, Lüderitz und die deutsche Eisenbahnlinie versorgt wurden, hilft ihnen, zu überleben. Solange die Pferde im weiteren Umkreis des Brunnens bleiben, ist gesichert, dass sie nicht verdursten. Oft aber sind die erreichbaren Weidegründe bereits abgegrast - über lange Perioden im Jahr herrscht Mangel an Nahrung. So hängt das Überleben der Pferde jedes Jahr aufs Neue an einem seidenen Faden und ist abhängig davon, ob die ohnehin seltenen Regenfälle kommen oder nicht.


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