Alaska - Glacier Bay Nationalpark

  • Seehunde und Steller-Seelöwen sind auf South- und North-Marble Island zu Hause. Vergrößern
    Seehunde und Steller-Seelöwen sind auf South- und North-Marble Island zu Hause.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Gustavus - der einzige Ort der Gegend - ist mehr eine Ansammlung von Häusern am Ende der Welt. Vergrößern
    Gustavus - der einzige Ort der Gegend - ist mehr eine Ansammlung von Häusern am Ende der Welt.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Vor der Front des Lamplough Gletscher. Vergrößern
    Vor der Front des Lamplough Gletscher.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Seehunde und Steller-Seelöwen sind auf South- und North-Marble Island zu Hause. Vergrößern
    Seehunde und Steller-Seelöwen sind auf South- und North-Marble Island zu Hause.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Noch vor 250 Jahren war die Bucht des Glacier Bay Nationalparks noch vollständig mit Eis bedeckt - ein einziger, riesiger Gletscher. Vergrößern
    Noch vor 250 Jahren war die Bucht des Glacier Bay Nationalparks noch vollständig mit Eis bedeckt - ein einziger, riesiger Gletscher.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Braunbären suchen die Küstenstränge nach Nahrung ab. Vergrößern
    Braunbären suchen die Küstenstränge nach Nahrung ab.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Weißkopfadler sind zu Hause im Glacier Bay Nationalpark. Vergrößern
    Weißkopfadler sind zu Hause im Glacier Bay Nationalpark.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Eine Elchkuh mit ihren zwei Jungen. In ihrem roten Halsband ist ein Sender installiert. Die Naturschutzbehörde dokumentiert so Bestand und Bewegung der Elche. Vergrößern
    Eine Elchkuh mit ihren zwei Jungen. In ihrem roten Halsband ist ein Sender installiert. Die Naturschutzbehörde dokumentiert so Bestand und Bewegung der Elche.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Gletscher McBride, ganz im Norden der Bucht. Vergrößern
    Der Gletscher McBride, ganz im Norden der Bucht.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Braunbären suchen die Küstenstränge nach Nahrung ab. Vergrößern
    Braunbären suchen die Küstenstränge nach Nahrung ab.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Bucht Glacier Bay wird von Einheimischen "Suppentopf" genannt - reich an Fisch und Nahrung. Die heimischen Buckelwale verbringen den Winter auf Hawaii und kommen jedes Jahr im Sommer zurück in die Bucht. Vergrößern
    Die Bucht Glacier Bay wird von Einheimischen "Suppentopf" genannt - reich an Fisch und Nahrung. Die heimischen Buckelwale verbringen den Winter auf Hawaii und kommen jedes Jahr im Sommer zurück in die Bucht.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Alaska - Glacier Bay Nationalpark

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2010
BR
Mo., 19.11.
11:10 - 11:55


In Alaska liegt ein naturbelassenes Refugium: der Glacier Bay National Park. Hier findet man schneebedeckte Gipfel, Fjorde, Wälder, Strände, Buchten und vor allem Gletscher. Und eine große Zahl wilder Tiere lebt dort. Vor 250 Jahren war Glacier Bay eine Bucht aus Eis - ein einziger Gletscher, der dem Gebiet auch seinen Namen gegeben hat. In dem unbewohnten Nationalpark gibt es nur Wasserwege. An den Ufern tummeln sich Seelöwen, Otter und Wale. Auf den Bergen durchstreifen Ziegen, Braun- und Schwarzbären ihre Reviere, auch Elche leben hier. Der einzige bewohnte Ort der Gegend ist Gustavus. 400 Menschen leben hier, ein winziger Fleck Zivilisation, der nur mit dem Boot oder Flugzeug zu erreichen ist. Glacier Bay ist für Forscher ein Paradies. Hier können sie wie fast nirgendwo sonst auf der Welt Tiere in ihren unberührten Lebensräumen beobachten. Die Biologin Chris Gabriel dokumentiert die Wanderungen der Buckelwale schon seit über 30 Jahren und erkennt die Tiere anhand ihrer Schwanzflossen. Park-Rangerin Tania Lewis muss hingegen hinauf in die Berge, um ihren Schützlingen zu begegnen: Seit 2001 dokumentiert sie den Bärenbestand in Glacier Bay. Fotograf Kim Heacox ist ständig auf der Suche nach beeindruckenden Motiven des Parks und fängt sie mit seiner Kamera ein. Die einheimischen Fischer hingegen fangen lieber Lachse und Heilbutte. Denn die gibt es hier noch in rauen Mengen. Glacier Bay ist eines der letzten wilden und unberührten Naturparadiese.


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