Am Schauplatz Gericht

  • Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Vergrößern
    Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
    Fotoquelle: ORF / ORF
  • Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Vergrößern
    Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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  • Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen." Vergrößern
    Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen."
    Fotoquelle: ORF / ORF
  • Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen." Vergrößern
    Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen."
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  • Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen." Vergrößern
    Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen."
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  • Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Vergrößern
    Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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  • Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Vergrößern
    Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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  • Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen." Vergrößern
    Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen."
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  • Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen." Vergrößern
    Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen."
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  • Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen." Vergrößern
    Helmut T. , der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" fütterte Rehe und Hirsche antsatt sie zu jagen und wurde von den Bundesforsten aufgefordert "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten auch in der Schonzeit, zu erlegen."
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  • Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Vergrößern
    Fall Bienensterben: Nachdem ein Obstbauer seine Bäume mit Spritzmitteln behandelt hatte , berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.
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  • Peter Resetarits Vergrößern
    Peter Resetarits
    Fotoquelle: ORF/Thomas Jantzen
Report, Dokumentation
Am Schauplatz Gericht

ORF2
Do., 18.10.
21:05 - 22:00
Giftige Stimmung


Das Team bewegt sich diesmal im emotionalen Spannungsfeld zwischen Tierschutz und land- und forstwirtschaftlichen Interessen. Im Oktober des Vorjahres hatte ein Obstbauer aus Kärnten seine Bäume großzügig mit Spritzmitteln behandelt. Daraufhin berichteten Imker, dass in der Umgebung hunderttausende Bienen tot aufgefunden worden seien. Auch andere Anrainer fürchteten sich vor gesundheitlichen Schäden für ihre Kinder und Haustiere. Sie kritisierten, dass der einflussreiche Obstbauer uneinsichtig sei und zu ihnen gesagt hätte, wenn ihnen etwas nicht passt, sollten sie doch wegziehen. Der Landwirt bestritt, irgendetwas falsch gemacht zu haben, musste sich aber nach einem "Bürgeranwalt"- Bericht dem Strafgericht stellen. "Am Schauplatz Gericht"- Reporterin Gudrun Kampelmüller hat die hochemotionale Atmosphäre rund um die nachfolgenden Verhandlungen dokumentiert. Das Urteil der ersten Instanz. Der Bauer wurde, überraschend für alle, in erster Instanz zu einer unbedingten Haftstrafe verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig. Im zweiten Fall ist der "Hirschflüsterer von Bad Gastein" die Hauptperson. Helmut T. ist Hotelbesitzer und Jäger. Er hatte zwei große Jagden im Angertal gepachtet, war aber unüblich nett zu den Tieren des Waldes. Er hat sie im unwegsamen Gelände ausgiebig gefüttert, seine Gäste zu Ihnen geführt - und dadurch den Unmut der Bundesforste und der Behörden auf sich gezogen. Die von ihm verwöhnten Hirsche und Hirschkühe würden durch Verbiss Waldverwüstungen in der Gegend verursachen. Ihm wurde aufgetragen "sämtliches Rotwild in den jeweiligen Jagdgebieten … ohne Alters-, Klassen, Geschlechter- und Stückzahlbegrenzung, auch in der Schonzeit, zu erlegen." Ludwig Gantner hat die diversen Konflikte zwischen dem Hirschflüsterer und den Bundesforsten dokumentiert.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

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