Amazonas - Fische unter Strom

  • Der Biologe Will Crampton erforscht Fischarten, die in den dunklen Gewässern des Amazonasgebiets eine ganz besondere Jagd- und Verteidigungsstrategie entwickelt haben: Sie erzeugen Strom. Vergrößern
    Der Biologe Will Crampton erforscht Fischarten, die in den dunklen Gewässern des Amazonasgebiets eine ganz besondere Jagd- und Verteidigungsstrategie entwickelt haben: Sie erzeugen Strom.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Mit einer Spezialausrüstung, die ihm die Aufzeichnung und Auswertung elektrischer Impulse ermöglicht, zeigt Will Crampton, was sich nachts unter Wasser abspielt. Elektrische Impulse werden zur Kommunikation, Orientierung, Partnersuche genutzt- und zur Jag. Vergrößern
    Mit einer Spezialausrüstung, die ihm die Aufzeichnung und Auswertung elektrischer Impulse ermöglicht, zeigt Will Crampton, was sich nachts unter Wasser abspielt. Elektrische Impulse werden zur Kommunikation, Orientierung, Partnersuche genutzt- und zur Jag.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Das Amazonasgebiet ist eine der undurchdringlichsten Regionen der Erde. Mehr als drei Millionen Quadratkilometer Wald, Fluss und Feuchtgebiete bergen zahlreiche Geheimnisse der Artenvielfalt. Vergrößern
    Das Amazonasgebiet ist eine der undurchdringlichsten Regionen der Erde. Mehr als drei Millionen Quadratkilometer Wald, Fluss und Feuchtgebiete bergen zahlreiche Geheimnisse der Artenvielfalt.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Der Biologe Will Crampton erforscht Fischarten, die in den dunklen Gewässern des Amazonasgebiets eine ganz besondere Jagd- und Verteidigungsstrategie entwickelt haben: Sie erzeugen Strom. Vergrößern
    Der Biologe Will Crampton erforscht Fischarten, die in den dunklen Gewässern des Amazonasgebiets eine ganz besondere Jagd- und Verteidigungsstrategie entwickelt haben: Sie erzeugen Strom.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Das dichte Netz an Wasseradern im Amazonasgebiet beherbergt über 5.000 Fischspezies, wovon einige einen außergewöhnlichen sechsten Sinn entwickelt haben, von dem Menschen nur träumen können: Sie erzeugen Strom. Vergrößern
    Das dichte Netz an Wasseradern im Amazonasgebiet beherbergt über 5.000 Fischspezies, wovon einige einen außergewöhnlichen sechsten Sinn entwickelt haben, von dem Menschen nur träumen können: Sie erzeugen Strom.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Das dichte Netz an Wasseradern im Amazonasgebiet beherbergt über 5.000 Fischspezies, wovon einige einen außergewöhnlichen sechsten Sinn entwickelt haben, von dem Menschen nur träumen können: Sie erzeugen Strom. Vergrößern
    Das dichte Netz an Wasseradern im Amazonasgebiet beherbergt über 5.000 Fischspezies, wovon einige einen außergewöhnlichen sechsten Sinn entwickelt haben, von dem Menschen nur träumen können: Sie erzeugen Strom.
    Fotoquelle: ARTE France
Natur+Reisen, Tiere
Amazonas - Fische unter Strom

Infos
Produktionsland
Südafrika
Produktionsdatum
2015
arte
Di., 13.08.
13:00 - 14:05


Durchfurcht von tiefen, schlammigen Flüssen und klaren Bächen, wild bewachsen mit einem der ältesten Regenwälder und durchzogen von Überschwemmungsgebieten erstreckt sich das Amazonasbecken über sechs Länder und beherbergt die weltweit größte Artenvielfalt. In dieser weitgehend unerforschten Welt lassen sich einige der erstaunlichsten Bewohner gar nicht mit dem bloßen Auge erkennen. Das dichte Netz an Wasseradern beherbergt über 5.000 Fischspezies, wovon einige einen außergewöhnlichen sechsten Sinn entwickelt haben, von dem Menschen nur träumen können: Sie erzeugen Strom."Amazonas - Fische unter Strom" folgt dem Biologen und Abenteurer Will Crampton in die Tiefen des Regenwaldes, wo er diese geheimnisvollen Superfische bereits seit 20 Jahren erforscht. Mit Hilfe seiner Spezialausrüstung, die ihm die Aufzeichnung und Auswertung elektrischer Impulse ermöglicht, zeigt Will Crampton, was sich nachts unter Wasser abspielt. Elektrische Impulse werden zur Kommunikation, Orientierung und Partnersuche genutzt - aber auch zur Jagd.Manche Fische ändern ihre Stromfrequenzen, wenn sie auf Partnersuche sind, und werden dadurch angreifbar. Andere nutzen Elektrofelder, um ganz besondere Vorlieben zu entwickeln. So frisst der Messerfisch nur den nachwachsenden Schwanz anderer elektrischer Fische. Der Zitteraal kann bis zu zwei Meter lang werden und maximal 600 Volt abgeben; genug, um einen viermal so großen Kaiman zu paralysieren oder das menschliche Herz zum Stillstand zu bringen.Die packende Dokumentation begleitet Cramptons Expedition in die Tiefen des Amazonasgebiets und bietet unvergessliche Einblicke in die verborgene Welt unter der Wasseroberfläche.


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