Andris Nelsons dirigiert Mahlers "Auferstehungssymphonie"

  • Im Großen Festspielhaus herrschen ideale akustische und optische Verhältnisse, das Auditorium bietet Platz für circa 2.000 Sitzplätze. Vergrößern
    Im Großen Festspielhaus herrschen ideale akustische und optische Verhältnisse, das Auditorium bietet Platz für circa 2.000 Sitzplätze.
    Fotoquelle: ARTE
  • Seit Februar 2018 besetzt Andris Nelsons neben seiner Chefposition beim Boston Symphony Orchestra auch die des Gewandhauskapellmeisters in Leipzig. Vergrößern
    Seit Februar 2018 besetzt Andris Nelsons neben seiner Chefposition beim Boston Symphony Orchestra auch die des Gewandhauskapellmeisters in Leipzig.
    Fotoquelle: ARTE
  • Am Pult zu Mahlers monumentaler "Auferstehungssymphonie" steht mit Andris Nelsons einer der derzeit gefragtesten Dirigenten. Vergrößern
    Am Pult zu Mahlers monumentaler "Auferstehungssymphonie" steht mit Andris Nelsons einer der derzeit gefragtesten Dirigenten.
    Fotoquelle: ARTE
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    Der Chor des Bayerischen Rundfunks verfügt über ein sehr vielseitiges Repertoire.
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  • Bernarda Fink übernimmt das Alt-Solo in Gustav Mahlers "Auferstehungssymphonie". Vergrößern
    Bernarda Fink übernimmt das Alt-Solo in Gustav Mahlers "Auferstehungssymphonie".
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  • Die Wiener Philharmoniker bestehen bereits seit über 170 Jahren und gelten als eines der besten Orchester weltweit. Vergrößern
    Die Wiener Philharmoniker bestehen bereits seit über 170 Jahren und gelten als eines der besten Orchester weltweit.
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  • Das Große Festspielhaus: Theaterhaus und Opernbühne fügen sich perfekt zwischen die drei Jahrhunderte alte Fassade des Hofmarstalles und den Mönchsberg ein. Vergrößern
    Das Große Festspielhaus: Theaterhaus und Opernbühne fügen sich perfekt zwischen die drei Jahrhunderte alte Fassade des Hofmarstalles und den Mönchsberg ein.
    Fotoquelle: ARTE
Musik, Klassische Musik
Andris Nelsons dirigiert Mahlers "Auferstehungssymphonie"

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
arte
So., 05.08.
17:35 - 19:10


Die Dichte an Spitzenorchestern bei den Salzburger Festspielen ist wohl weltweit einzigartig. Traditionsreichster Anzugspunkt waren und sind bei diesem olympischen Festival der Künste aber nach wie vor die Wiener Philharmoniker. In diesem Jahr sind sie im Sommer mit fünf Opern-Neuinszenierungen zu erleben und ebenso in fünf Konzertprogrammen. Eröffnet wird das Konzertprogramm mit Mahlers monumentaler "Auferstehungssymphonie". Am Pult steht mit Andris Nelsons einer der derzeit gefragtesten Dirigenten. Im Februar 2018 ist Nelsons neben seiner Chefposition beim Boston Symphony Orchestra zum Gewandhauskapellmeister in Leipzig ernannt worden. Mahlers Werk präsentiert seine tiefgreifenden Fragen nach menschlichem Handeln, Zweifeln und Irren. Gerade während der Komposition dieser Symphonie musste Mahler seine Energien immer wieder neu fassen. Sechs Jahre dauert es, von 1988 bis 1894, bis Mahler allen Kritikern und auch allen anderen beruflichen Anstrengungen seines Alltags als Dirigent zum Trotz seine 2. Symphonie vollenden konnte, die ebenso bei der Presse zunächst durchfällt und unter anderem als "Lärm und Unfug" beschrieben wird. Als Visionär setzt Mahler sich über Selbstzweifel und externe Kritik hinweg. Für sein monumental besetztes Werk sprengt er das damals übliche Formschema einer Symphonie. Die diversen Gattungen innerhalb der Symphonie, wie zum Beispiel die Symphonische Dichtung, bilden das "Mahler'sche Universalkunstwerk". Wie kein Zweites geht es dem menschlichen Irren, dem Grotesken, dem Abgründigen, aber auch dem inniglich Schönen nach.


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