"Houston, wir haben ein Problem": Mit diesem Satz ging die "Apollo 13"-Mission in die Geschichte ein. Sieben Tage dauerte im April 1970 der Aufenthalt von "Apollo 13" im All. Geplant war eine Landung auf dem Mond im Mondmobil "Aquarius", ausgehend vom Mutterschiff "Odyssey". Doch zu diesem Mondspaziergang kam es nie. Kurz nach dem Start hatte "Apollo 13" eine technische Panne. Etliche Instrumente versagten, der Sauerstoff wurde knapp. Die dreiköpfige Besatzung musste, um zu überleben, extrem improvisieren und war stets in Lebensgefahr. Mithilfe der zahlreichen Männer, die im Kontrollzentrum in Houston den Flug überwachten, und aufgrund ihrer eigenen Stärke, Willenskraft und ihres Könnens kehrten die Astronauten Jim Lovell, Fred Haise und Jack Swigert schließlich auf die Erde zurück. In epischer Breite, prominent besetzt mit Tom Hanks, Kevin Bacon, Ed Harris und Bill Paxton und mit viel Liebe zum Detail schildert Regisseur Ron Howard in "Apollo 13" ohne eine Minute Langeweile die Geschichte einer verlorenen Mission, basierend auf Jim Lovells Bestseller "Lost Moon". Der Film "Apollo 13" wurde 1996 mit zwei Oscars für den Besten Ton und den Besten Filmschnitt ausgezeichnet.