Augen der Wüste - Eine Reise zu den größten Teleskopen der Erde

  • Der Sternhimmel über La Silla. Die Sterne rotieren während einer Nacht um den südlichen Himmelspol am La Silla-Observatorium der ESO im Norden Chiles. Vergrößern
    Der Sternhimmel über La Silla. Die Sterne rotieren während einer Nacht um den südlichen Himmelspol am La Silla-Observatorium der ESO im Norden Chiles.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/Iztok Boncina
  • Ein Laserstrahl zum Zentrum der Milchstraße. Mitte August 2010 konnte ESO-Fotobotschafter Yuri Beletsky dieses beeindruckende Foto des Paranal-Observatoriums der ESO aufnehmen. Eine Gruppe von Astronomen beobachtete zu diesem Zeitpunkt das Zentrum der Milchstraße mit Unterstützung der Laserleitsternsystems von Yepun, einem der vier Hauptteleskope am Very Large Telescope (VLT). Vergrößern
    Ein Laserstrahl zum Zentrum der Milchstraße. Mitte August 2010 konnte ESO-Fotobotschafter Yuri Beletsky dieses beeindruckende Foto des Paranal-Observatoriums der ESO aufnehmen. Eine Gruppe von Astronomen beobachtete zu diesem Zeitpunkt das Zentrum der Milchstraße mit Unterstützung der Laserleitsternsystems von Yepun, einem der vier Hauptteleskope am Very Large Telescope (VLT).
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/Yuri Beletsky
  • Ein perfekter Tag am Paranal. Wogende rote Hügel breiten sich unter dem außergewöhnlich klaren blauen Himmel aus, der typisch für das Paranal-Observatorium der ESO ist. Obwohl sich die Teleskopkuppeln in der Morgendämmerung schließen und sich nichts in dieser dürren Wüste bewegt, macht das Very Large Telescope (VLT) der ESO niemals Pause. Seit dem Morgen arbeiten Ingenieure und Techniker an der Vorbereitung des Teleskops und der Instrumente für eine weitere perfekte Nacht. Vergrößern
    Ein perfekter Tag am Paranal. Wogende rote Hügel breiten sich unter dem außergewöhnlich klaren blauen Himmel aus, der typisch für das Paranal-Observatorium der ESO ist. Obwohl sich die Teleskopkuppeln in der Morgendämmerung schließen und sich nichts in dieser dürren Wüste bewegt, macht das Very Large Telescope (VLT) der ESO niemals Pause. Seit dem Morgen arbeiten Ingenieure und Techniker an der Vorbereitung des Teleskops und der Instrumente für eine weitere perfekte Nacht.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/José Francisco S
  • Künstlerische Darstellung des E-ELT. Diese künstlerische Darstellung zeigt das European Extremely Large Telescope (E-ELT) in seiner Kuppel auf dem Cerro Armazones, einem 3060 Meter hohen Berg in der chilenischen Atacamawüste. Mit einem Hauptspiegeldurchmesser von 39,3 Metern wird das E-ELT das weltweit größte Teleskop für den sichtbaren und nahinfraroten Spektralbereich sein. Es soll zu Beginn des kommenden Jahrzehnts in Betrieb gehen und sich einigen der größten wissenschaftlichen Rätsel unserer Zeit widmen. Vergrößern
    Künstlerische Darstellung des E-ELT. Diese künstlerische Darstellung zeigt das European Extremely Large Telescope (E-ELT) in seiner Kuppel auf dem Cerro Armazones, einem 3060 Meter hohen Berg in der chilenischen Atacamawüste. Mit einem Hauptspiegeldurchmesser von 39,3 Metern wird das E-ELT das weltweit größte Teleskop für den sichtbaren und nahinfraroten Spektralbereich sein. Es soll zu Beginn des kommenden Jahrzehnts in Betrieb gehen und sich einigen der größten wissenschaftlichen Rätsel unserer Zeit widmen.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/L. Calçada
  • Verfinsterter Mond, herrlicher Sternhimmel. Eine totale Mondfinsternis ist für sich alleine bereits ein eindrucksvolles Himmelsereignis. Sie ermöglicht zusätzlich aber noch den Blick auf den vollkommen dunklen, mit Sternen übersäten Nachthimmel - und das in einer Vollmondnacht. Auf dem Cerro Paranal in der chilenischen Atacamawüste, einem der abgelegendsten Orte dieser Welt, macht die große Entfernung zu den nächsten Ortschaften - allesamt Quellen der Lichtverschmutzung - den Anblick des Himmels während einer totalen Mondfinsternis noch eindrucksvoller. Vergrößern
    Verfinsterter Mond, herrlicher Sternhimmel. Eine totale Mondfinsternis ist für sich alleine bereits ein eindrucksvolles Himmelsereignis. Sie ermöglicht zusätzlich aber noch den Blick auf den vollkommen dunklen, mit Sternen übersäten Nachthimmel - und das in einer Vollmondnacht. Auf dem Cerro Paranal in der chilenischen Atacamawüste, einem der abgelegendsten Orte dieser Welt, macht die große Entfernung zu den nächsten Ortschaften - allesamt Quellen der Lichtverschmutzung - den Anblick des Himmels während einer totalen Mondfinsternis noch eindrucksvoller.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/Y. Beletsky
  • ALMAs Welt bei Nacht. Diese Panoramaaufnahme des Chajnantor-Plateaus spannt sich über ein Gesichtsfeld von etwa 180° von Norden (linker Bildrand) bis nach Süden (rechter Bildrand) und zeigt die Antennenschüsseln des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) verteilt entlang einer unwirklichen Landschaft. Einige bekannte Himmelsobjekte sind hinter ihnen am Himmel zu sehen. Der hier gezeigte kristallklare Nachthimmel macht deutlich, warum Chile nicht nur die Heimat von ALMA, sondern auch vieler weiterer astronomischer Einrichtungen ist. Vergrößern
    ALMAs Welt bei Nacht. Diese Panoramaaufnahme des Chajnantor-Plateaus spannt sich über ein Gesichtsfeld von etwa 180° von Norden (linker Bildrand) bis nach Süden (rechter Bildrand) und zeigt die Antennenschüsseln des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) verteilt entlang einer unwirklichen Landschaft. Einige bekannte Himmelsobjekte sind hinter ihnen am Himmel zu sehen. Der hier gezeigte kristallklare Nachthimmel macht deutlich, warum Chile nicht nur die Heimat von ALMA, sondern auch vieler weiterer astronomischer Einrichtungen ist.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/B. Tafreshi
  • Der ESO-Hauptsitz bei Sonnenuntergang. Diese Panoramaaufnahme zeigt den Hauptsitz der Europäischen Südsternwarte in Garching bei München. Das Bild zeigt den Blick vom Dach des Hauptgebäudes kurz nach Sonnenuntergang. Der Hauptsitz ist das wissenschaftliche, technische und administrative Zentrum für die Arbeitsabläufe der ESO und die Basis für viele Astronomen, die hier ihre Forschungsarbeiten durchführen. Die Wissenschaftler, Techniker und das Mitglieder des Verwaltungspersonals, die hier arbeiten, haben sehr unterschiedliche Hintergründe, aber alle verbindet eine Gemeinsamkeit: ihre Passion für die Astronomie. Vergrößern
    Der ESO-Hauptsitz bei Sonnenuntergang. Diese Panoramaaufnahme zeigt den Hauptsitz der Europäischen Südsternwarte in Garching bei München. Das Bild zeigt den Blick vom Dach des Hauptgebäudes kurz nach Sonnenuntergang. Der Hauptsitz ist das wissenschaftliche, technische und administrative Zentrum für die Arbeitsabläufe der ESO und die Basis für viele Astronomen, die hier ihre Forschungsarbeiten durchführen. Die Wissenschaftler, Techniker und das Mitglieder des Verwaltungspersonals, die hier arbeiten, haben sehr unterschiedliche Hintergründe, aber alle verbindet eine Gemeinsamkeit: ihre Passion für die Astronomie.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/H. Heyer
  • Künstlerische Darstellung der ALMA-Anlage. Diese künstlerische Darstellung zeigt die Antennen des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) auf der Hochebene Chajnantor auf 5000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel in den chilenischen Anden. ALMA ist das größte bodengebundene Astronomie-Projekt aller Zeiten und wird aus einer gigantischen Anlage von hochqualitativen Submillimeter-Antennenschüsseln mit 12 Metern Durchmesser bestehen, die mehrere Kilometer auseinander stehen können. Der Bau der Anlage begann im Jahr 2003 und wird voraussichtlich 2013 beendet sein. Das ALMA-Projekt ist eine internationale Kollaboration Europas mit Ostasien und Nordamerika in Zusammenarbeit mit der republik Chile. Vergrößern
    Künstlerische Darstellung der ALMA-Anlage. Diese künstlerische Darstellung zeigt die Antennen des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA) auf der Hochebene Chajnantor auf 5000 Metern Höhe über dem Meeresspiegel in den chilenischen Anden. ALMA ist das größte bodengebundene Astronomie-Projekt aller Zeiten und wird aus einer gigantischen Anlage von hochqualitativen Submillimeter-Antennenschüsseln mit 12 Metern Durchmesser bestehen, die mehrere Kilometer auseinander stehen können. Der Bau der Anlage begann im Jahr 2003 und wird voraussichtlich 2013 beendet sein. Das ALMA-Projekt ist eine internationale Kollaboration Europas mit Ostasien und Nordamerika in Zusammenarbeit mit der republik Chile.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/ALMA (ESO/NAOJ/N
  • Der Helixnebel. Diese Farbkomposition des Helixnebels (NGC 7293) wurde aus Einzelbildern erstellt, die mit dem Wide Field Imager (WFI) aufgenommen wurden, einer Kamera am MPG/ESO 2,2-Meter-Teleskop am La Silla-Observatorium in Chile. Der blaugrüne Schimmer im Zentrum des Nebels stammt von ionisiertem Sauerstoff, der von der intensiven UV-Strahlung des 120.000°C heißen Zentralsterns zum Leuchten angeregt wird. Weiter entfernt vom Stern und außerhalb eines Rings aus knotenartigen Strukturen dominiert dann die rote Farbe von Wasserstoff und Stickstoff. Schaut man sich den Zentralbereich des Objekts genau an, fallen nicht nur die knotenförmigen Strukturen sondern auch viele Hintergrundgalaxien auf, die man durch das dünne Gas des Nebels hindurch sehen kann. 
Das Bild wurde aus Einzelaufnahmen durch Rot-, Grün- und Blaufilter erstellt, die jeweils 7, 9 und 12 Minuten lang belichtet wurden. Vergrößern
    Der Helixnebel. Diese Farbkomposition des Helixnebels (NGC 7293) wurde aus Einzelbildern erstellt, die mit dem Wide Field Imager (WFI) aufgenommen wurden, einer Kamera am MPG/ESO 2,2-Meter-Teleskop am La Silla-Observatorium in Chile. Der blaugrüne Schimmer im Zentrum des Nebels stammt von ionisiertem Sauerstoff, der von der intensiven UV-Strahlung des 120.000°C heißen Zentralsterns zum Leuchten angeregt wird. Weiter entfernt vom Stern und außerhalb eines Rings aus knotenartigen Strukturen dominiert dann die rote Farbe von Wasserstoff und Stickstoff. Schaut man sich den Zentralbereich des Objekts genau an, fallen nicht nur die knotenförmigen Strukturen sondern auch viele Hintergrundgalaxien auf, die man durch das dünne Gas des Nebels hindurch sehen kann. Das Bild wurde aus Einzelaufnahmen durch Rot-, Grün- und Blaufilter erstellt, die jeweils 7, 9 und 12 Minuten lang belichtet wurden.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO
  • Paranal-Observatorium mit Vulkan Llullaillaco. Diese beeindruckende Luftbildaufnahme vom Standort des Very Large Telescope (VLT) der ESO demonstriert die exzellente Qualität der Beobachtungsbedingungen in der Atacamawüste: Im Vordergrund des Bildes sieht man das Paranal-Observatorium, das sich in 2600 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Cerro Paranal in Chile befindet, während im Hintergrund der schneebedeckte Gipfel des 6720 Meter hohen Vulkans Llullaillaco steht, der sich unglaubliche 190 km weiter östlich an der Grenze zu Argentinien befindet. Vergrößern
    Paranal-Observatorium mit Vulkan Llullaillaco. Diese beeindruckende Luftbildaufnahme vom Standort des Very Large Telescope (VLT) der ESO demonstriert die exzellente Qualität der Beobachtungsbedingungen in der Atacamawüste: Im Vordergrund des Bildes sieht man das Paranal-Observatorium, das sich in 2600 Metern über dem Meeresspiegel auf dem Cerro Paranal in Chile befindet, während im Hintergrund der schneebedeckte Gipfel des 6720 Meter hohen Vulkans Llullaillaco steht, der sich unglaubliche 190 km weiter östlich an der Grenze zu Argentinien befindet.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ESO/G.Hüdepohl
  • VISTA-Infrarotaufnahme des Orionnebels. Diese Großfeldansicht des Orionnebels (Messier 42), der sich in einer Entfernung von 1350 Lichtjahren von der Erde befindet, wurde mit dem VISTA-Infrarotdurchmusterungsteleskop am Paranal-Observatorium der ESO in Chile aufgenommen. Mit dem riesigen Gesichtsfeld des neuen Teleskops lässt sich der gesamte Nebel zusammen mit seiner Umgebung in einer einzigen Aufnahme abbilden. Beobachtungen im Infraroten ermöglichen es, auch in die Bereiche des Nebels vorzudringen, die sonst von Staubwolken verdeckt sind, und machen die aktiven, jungen Sterne sichtbar, die sich darin verbergen. Vergrößern
    VISTA-Infrarotaufnahme des Orionnebels. Diese Großfeldansicht des Orionnebels (Messier 42), der sich in einer Entfernung von 1350 Lichtjahren von der Erde befindet, wurde mit dem VISTA-Infrarotdurchmusterungsteleskop am Paranal-Observatorium der ESO in Chile aufgenommen. Mit dem riesigen Gesichtsfeld des neuen Teleskops lässt sich der gesamte Nebel zusammen mit seiner Umgebung in einer einzigen Aufnahme abbilden. Beobachtungen im Infraroten ermöglichen es, auch in die Bereiche des Nebels vorzudringen, die sonst von Staubwolken verdeckt sind, und machen die aktiven, jungen Sterne sichtbar, die sich darin verbergen.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/ ESO
Report, Wissenschaft
Augen der Wüste - Eine Reise zu den größten Teleskopen der Erde

Infos
Produktionsdatum
2012
3sat
Di., 20.11.
13:25 - 13:55


Sind wir allein im Universum? Die ESO, eine führende europäische Forschungs- und Entwicklungsorganisation im Bereich der Astronomie, ermöglicht in Chile astronomische Spitzenforschung. Im einzigartigen Observatorium in der chilenischen Atacama-Wüste wird auf etwa 5000 Meter Seehöhe das größte Teleskop der Welt errichtet: Es soll die ersten Bilder von erdähnlichen Planeten liefern. Wissenschaftler aus aller Herren Länder haben ihr Leben dem Lüften von kosmischen Geheimnissen gewidmet, indem sie jahrelang in dieser menschenfeindlichen Gegend leben und arbeiten. Das Film-Team begleitet diese außergewöhnlichen Menschen eine Woche lang und blickt nicht nur in die Weiten des Weltalls, sondern auch ins Innere derer, die an diesem exponierten Ort temporär zu Hause sind. Fernab jeglicher Zivilisation versuchen die Forscher, das Rätsel des Universums zu lösen.


Werbepause? Zeit für Spielchen!

Das könnte Sie auch interessieren

WDR Betrug statt Spitzenforschung - Wenn Wissenschaftler schummeln

Betrug statt Spitzenforschung - Wenn Wissenschaftler schummeln

Report | 19.11.2018 | 07:20 - 08:20 Uhr
3.89/509
Lesermeinung
ARD Unzählige Dinge sind heutzutage schon direkt mit dem Internet verknüpft. Anja Reschke präsentiert einen stillen Ort, der ebenfalls mit der digitalen Welt verbunden ist: den Biotracer - eine Toilette mit Internetanschluss. Was dieses spezielle WC kann und wie es uns in Zukunft vielleicht den Arztbesuch ersparen kann, erklärt Anja Reschke bei "Wissen vor acht - Zukunft".

Wissen vor acht - Zukunft

Report | 19.11.2018 | 19:45 - 19:50 Uhr
3.17/506
Lesermeinung
ZDF Viele Menschen glauben, unsere Gesellschaft wird immer brutaler. Doch stimmt das überhaupt?

TV-Tipps Leschs Kosmos - Die Gewalt in uns - verroht die Gesellschaft?

Report | 20.11.2018 | 23:00 - 23:30 Uhr
3.67/5018
Lesermeinung
News
Abschied von einem Kult-Auswanderer: Jens Büchner, bekannt aus "Goodbye Deutschland", starb im Alter von 49 Jahren.

Jens Büchner polarisierte: Der "Goodbye Deutschland"-Auswanderer fiel regelmäßig auf die Schnauze, d…  Mehr

Laura (Jennifer Garner) versucht sich als Butterbildhauerin.

Die kleine Welt der Butterbildhauerei versucht satirisch, die große Welt der Politik zu imitieren. A…  Mehr

Kann das gut gehen? Kurz vor seiner Hochzeit lässt Jason (Zac Efron, links) mit seinem Großvater Dick (Robert De Niro, rechts) noch einmal richtig die Sau raus. ProSieben zeigt die derbe Komödie "Dirty Grandpa" jetzt in einer Free-TV-Premiere.

Die Zeiten, in denen das Gütesiegel Robert De Niro noch für Qualität stand, sind spätestens nach "Di…  Mehr

Sie öffnen das Klötzchen-Paradies (von links): Design-Professor Paolo Tumminell, Moderator Oliver Geissen, Promi-Pate Lutz van der Horst und Lego-Set-Designerin Juliane Aufdembrinke.

In den 90ern machte RTL den "Domino Day" zum Event. Nun versucht es der Sender wieder mit Kinderspie…  Mehr

Margherita (Margherita Buy) bekommt einen Wutanfall und beschimpft Barry (John Turturro).

In Nanni Morettis Familiendrama "Mia Madre" muss Regisseurin Margherita während Dreharbeiten mit dem…  Mehr