Anfang des 20. Jahrhunderts: Norman und Paul leben bei ihrem Vater, der ein presbyterianischen Reverend ist. Er lehrt seine Söhne die Kunst des Angelns, die für ihn eine Form innerer Einkehr darstellt. Als Norman nach sechsjährigem Literaturstudium nach Hause zurückkehrt, ist sein jüngerer Bruder auf die schiefe Bahn geraten. Doch der Vater verschließt die Augen vor der Realität. Er ist stolz auf Paul, der die Technik des Fliegenfischens zur Perfektion weiterentwickelt hat. Norman muss dem Bruder immer wieder aus der Patsche helfen und bittet ihn schließlich, mit nach Chicago zu kommen. Doch Paul ist zu tief in finstere Machenschaften verstrickt und würde das Angeln nie aufgeben.