Bahnbrechend bekloppt - Der legendäre WWF Club

  • Als der erste "WWF Club" 1980 auf Sendung geht, kann niemand ahnen, dass der Startschuss zu einer absoluten Kultsendung gefallen ist. Die chaotisch-anarchische Show brennt sich ins kollektive Gedächtnis der Fernsehzuschauer Nordrhein-Westfalens. Damals ist das Vorabendprogramm der ARD noch regional auseinandergeschaltet. Immer freitags geht der Westdeutsche Rundfunk mit einer Live-Show für 50 Minuten auf Sendung. Neben den Auftritten weltbekannter Popstars lebt der "WWF-Club" von einer Mischung aus Klamauk, Improvisationen und Interviews mit Weltstars - immer unangepasst und situativ. Die Show des Westdeutschen Werbefernsehens (WWF) wird zunächst von dem Trio Jürgen von der Lippe (Mitte), Marijke Amado und Frank Laufenberg (r) moderiert. Vergrößern
    Als der erste "WWF Club" 1980 auf Sendung geht, kann niemand ahnen, dass der Startschuss zu einer absoluten Kultsendung gefallen ist. Die chaotisch-anarchische Show brennt sich ins kollektive Gedächtnis der Fernsehzuschauer Nordrhein-Westfalens. Damals ist das Vorabendprogramm der ARD noch regional auseinandergeschaltet. Immer freitags geht der Westdeutsche Rundfunk mit einer Live-Show für 50 Minuten auf Sendung. Neben den Auftritten weltbekannter Popstars lebt der "WWF-Club" von einer Mischung aus Klamauk, Improvisationen und Interviews mit Weltstars - immer unangepasst und situativ. Die Show des Westdeutschen Werbefernsehens (WWF) wird zunächst von dem Trio Jürgen von der Lippe (Mitte), Marijke Amado und Frank Laufenberg (r) moderiert.
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  • Als der erste "WWF Club" 1980 auf Sendung geht, kann niemand ahnen, dass der Startschuss zu einer absoluten Kultsendung gefallen ist. Die chaotisch-anarchische Show brennt sich ins kollektive Gedächtnis der Fernsehzuschauer Nordrhein-Westfalens. Damals ist das Vorabendprogramm der ARD noch regional auseinandergeschaltet. Immer freitags geht der Westdeutsche Rundfunk mit einer Live-Show für 50 Minuten auf Sendung. Neben den Auftritten weltbekannter Popstars lebt der "WWF-Club" von einer Mischung aus Klamauk, Improvisationen und Interviews mit Weltstars - immer unangepasst und situativ. - "Depeche Mode" im WWF Club Vergrößern
    Als der erste "WWF Club" 1980 auf Sendung geht, kann niemand ahnen, dass der Startschuss zu einer absoluten Kultsendung gefallen ist. Die chaotisch-anarchische Show brennt sich ins kollektive Gedächtnis der Fernsehzuschauer Nordrhein-Westfalens. Damals ist das Vorabendprogramm der ARD noch regional auseinandergeschaltet. Immer freitags geht der Westdeutsche Rundfunk mit einer Live-Show für 50 Minuten auf Sendung. Neben den Auftritten weltbekannter Popstars lebt der "WWF-Club" von einer Mischung aus Klamauk, Improvisationen und Interviews mit Weltstars - immer unangepasst und situativ. - "Depeche Mode" im WWF Club
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  • 1985 übernahm Jürgen Triebel von Jürgen von der Lippe die Moderation im WWF Club. Vergrößern
    1985 übernahm Jürgen Triebel von Jürgen von der Lippe die Moderation im WWF Club.
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  • Marijke Amado erinnert sich an die Zeit im WWF Club. Vergrößern
    Marijke Amado erinnert sich an die Zeit im WWF Club.
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  • Als der erste "WWF Club" 1980 auf Sendung geht, kann niemand ahnen, dass der Startschuss zu einer absoluten Kultsendung gefallen ist. Die chaotisch-anarchische Show brennt sich ins kollektive Gedächtnis der Fernsehzuschauer Nordrhein-Westfalens. Damals ist das Vorabendprogramm der ARD noch regional auseinandergeschaltet. Immer freitags geht der Westdeutsche Rundfunk mit einer Live-Show für 50 Minuten auf Sendung. Neben den Auftritten weltbekannter Popstars lebt der "WWF-Club" von einer Mischung aus Klamauk, Improvisationen und Interviews mit Weltstars - immer unangepasst und situativ. - Frank Laufenberg (r) interviewt den Schauspieler Klaus Kinski (l). Vergrößern
    Als der erste "WWF Club" 1980 auf Sendung geht, kann niemand ahnen, dass der Startschuss zu einer absoluten Kultsendung gefallen ist. Die chaotisch-anarchische Show brennt sich ins kollektive Gedächtnis der Fernsehzuschauer Nordrhein-Westfalens. Damals ist das Vorabendprogramm der ARD noch regional auseinandergeschaltet. Immer freitags geht der Westdeutsche Rundfunk mit einer Live-Show für 50 Minuten auf Sendung. Neben den Auftritten weltbekannter Popstars lebt der "WWF-Club" von einer Mischung aus Klamauk, Improvisationen und Interviews mit Weltstars - immer unangepasst und situativ. - Frank Laufenberg (r) interviewt den Schauspieler Klaus Kinski (l).
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  • Jürgen von der Lippe erinnert sich an die Zeit im WWF Club. Vergrößern
    Jürgen von der Lippe erinnert sich an die Zeit im WWF Club.
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Report, Dokumentation
Bahnbrechend bekloppt - Der legendäre WWF Club

WDR
Di., 02.10.
22:10 - 22:55


Als der erste "WWF Club" 1980 auf Sendung geht, kann niemand ahnen, dass der Startschuss zu einer absoluten Kultsendung gefallen ist. Die chaotisch-anarchische Show brennt sich ins kollektive Gedächtnis der Fernsehzuschauer Nordrhein-Westfalens. Damals ist das Vorabendprogramm der ARD noch regional auseinandergeschaltet. Immer freitags geht der Westdeutsche Rundfunk mit einer Live-Show für 50 Minuten auf Sendung. Neben den Auftritten weltbekannter Popstars lebt der "WWF-Club" von einer Mischung aus Klamauk, Improvisationen und Interviews mit Weltstars - immer unangepasst und situativ. Die Show des Westdeutschen Werbefernsehens wird zunächst von dem Trio Jürgen von der Lippe, Marijke Amado und Frank Laufenberg moderiert. Unterstützt von einem Roboter namens Bruno. Für Jürgen von der Lippe ist es der Start seiner Fernsehkarriere. Zuvor war er dem Publikum als Mitglied der Blödelformation "Gebrüder Blattschuss" bekannt. Frank Laufenberg stößt als bekannter Radiomoderator des Pop Shop (SWF, heute SWR) dazu und Marijke Amado ist dem Fernsehpublikum bereits als Assistentin von Rudi Carrell in seiner Sendung "Am laufenden Band" bekannt. 1985 ersetzt Jürgen Triebel den "Hausmeister" Jürgen von der Lippe, der sich nun eigenen Shows widmet. Im WWF-Club treten nicht nur deutschsprachige Popacts wie Nena, Udo Lindenberg oder Trio auf, sondern auch internationale Stars wie Elton John, Grace Jones oder Depeche Mode, die sogar mehrmals zu Gast sind. Es kommen nicht nur die Großen aus der Musikbranche. Auch international bekannte Schauspieler lassen sich auf die Späße mit den Moderatoren ein: Ein ungewöhnlich gut gelaunter Klaus Kinski oder ein noch sehr schüchterner Mickey Rourke stellen sich den Fragen von Frank Laufenberg. So viel Prominenz aus Hollywood und der Popwelt - das gibt's sonst nirgends im Vorabendprogramm! Insgesamt zehn Jahre lang erreicht der WWF Club als Familienshow ein breites Publikum. Die schönsten bzw. die "leckersten" Auftritte, wie es Marijke Amado ausdrücken würde, und Interviews aus 400 Sendungen bilden den Rahmen für die Geschichten der Niederländerin und ihren damaligen Kollegen Jürgen von der Lippe, Frank Laufenberg, Jürgen Triebel und Regisseur Klaudi "BummBumm" Fröhlich. Ein humorvoller Rückblick auf eine einzigartige Show und zugleich eine Zeitreise in die Fernsehkultur der 80er.


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