Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt

Report, Zeitgeschichte
Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt

RBB
So., 04.11.
14:45 - 16:15
Das Jahr 1961


1961 - das Jahr, in dem das Unvorstellbare passiert: Am 13. August beginnt der Mauerbau. Am Brandenburger Tor steht der Volkspolizist Günter Ganßauge. Er berichtet von den Vorbereitungen und Planungen zum Bau der Mauer. Die Physiotherapeutin Rosemarie Platz erzählt, wie sie an der Bernauer Straße im letzten Moment zu ihrem Verlobten nach West-Berlin flieht. Doch nicht nur Politik bewegt die Berliner: Auch in den Tanzlokalen und Diskotheken wird der Klassenkampf ausgetragen. Twist tanzt man im Westteil der Stadt; Lipsi ist der Modetanz im Osten. Der erste Flug ins All des sowjetischen Kosmonauten Juri Gagarin erregt die Gemüter und die Berliner erleben eine totale Sonnenfinsternis. Kaum eine Stadt hat eine so spannende Geschichte wie Berlin. Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges wird im August 1961 die Mauer errichtet. 28 Jahre teilt sie die politischen Systeme und die Menschen in Ost und West. Die geteilte Stadt ist immer beides: Weltstadt und Kiez, Weltpolitik und Alltag, Schauplatz kleiner und großer Geschichten. All das ist festgehalten, Tag für Tag - in unzähligen Sendungen des Senders Freies Berlin und des DDR-Fernsehens, jeweils unterschiedlich politisch gefärbt und kommentiert. "Berlin - Schicksalsjahre einer Stadt" ist eine spannende Dokumentation mit doppeltem Blick auf West- und Ost-Berlin, ausgestrahlt in drei Staffeln: die 60er Jahre, die 70er Jahre, die 80er Jahre. Die erste Staffel strahlt das rbb Fernsehen ab 3. November bis Ende des Jahres immer samstags um 20.15 Uhr aus.


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