Der zweite Teil von "Black in the USA" führt Sékou Neblett in die Südstaaten. Unter dem Titel "Geisterstädte und moderne Sklaverei" reist er auf den Spuren des Ku-Klux-Klan, besucht den Gefängnis-Rodeo in Angola und endet schließlich in New Orleans, Louisiana - der Stadt, in der 2014 der Hurrikan Katrina vor allem die schwarze Bevölkerung traf. Auch dort erkundet Sékou Neblett Historie und Gegenwart und zieht ein ernüchterndes Fazit seiner Bestandsaufnahme: Von Gleichheit zwischen Schwarz und Weiß kann noch lange keine Rede sein.