Bruno und der Bär

  • Ein Verkehrsschild zum Schutz von Bären Vergrößern
    Ein Verkehrsschild zum Schutz von Bären
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Blick auf den Lago di Barrea Vergrößern
    Blick auf den Lago di Barrea
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Ein Wolf Vergrößern
    Ein Wolf
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Bruno (vorne) mit dem Octocopter Vergrößern
    Bruno (vorne) mit dem Octocopter
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Landschaft in den Abruzzen Vergrößern
    Landschaft in den Abruzzen
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Bruno mit einer Fotofalle Vergrößern
    Bruno mit einer Fotofalle
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Das Tal der Abruzzengämse Vergrößern
    Das Tal der Abruzzengämse
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Ein Bär Vergrößern
    Ein Bär
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Das Dorf Opi in den Abruzzen Vergrößern
    Das Dorf Opi in den Abruzzen
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
  • Landschaft in den Abruzzen Vergrößern
    Landschaft in den Abruzzen
    Fotoquelle: ZDF/BR/Andrea Rüthlein
Natur+Reisen, Tiere
Bruno und der Bär

3sat
Mi., 21.11.
15:05 - 15:35


In den Abruzzen gibt es noch etwa 50 Abruzzenbären, eine Unterart der Braunbären. Für sie, Wolf, Wildpferd und Co. setzen sich Bruno D'Amicis und die "Rewilding Apennines"-Initiative ein. Der preisgekrönte Wildlife-Fotograf ist jeden Frühsommer, wenn die Tiere Nachwuchs bekommen haben, in den Abruzzen unterwegs und hofft, die ersten Bärenjungen zu sehen. Fast die Hälfte überlebt das erste Jahr nicht. Das will die Rewilding-Initiative ändern. Knapp zwei Autostunden entfernt von Rom, in der südlichsten alpinen Region Europas, liegt die Heimat der Bären. Nicht nur der Abruzzenbär, sondern auch der Italienische Wolf lebt hier. Große Hirschrudel durchstreifen die einsamen Berge, dazu Wildschweinrotten und Rehwild. Wehrhafte Kuhrassen laufen frei, ebenso halbwilde Pferde. In den über 2000 Meter hohen Bergen hat man die fast ausgestorbene Abruzzengämse erfolgreich wieder angesiedelt. Ökotourismus soll wieder Arbeitsplätze schaffen. Denn nun sind die Abruzzen zu einer der besten Regionen Europas für das Beobachten von wilden Tieren geworden.


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