DDR mobil - Trecker, Laster und Multicar

  • Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm. Vergrößern
    Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm.
    Fotoquelle: ZDF/Matthias Hoferichter
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    Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm.
    Fotoquelle: ZDF/Matthias Hoferichter
  • Mit seinem W50 reiste Renato Pietsch durch die USA und die Sahara Vergrößern
    Mit seinem W50 reiste Renato Pietsch durch die USA und die Sahara
    Fotoquelle: ZDF/Matthias Hoferichter
  • Mit seinem W50 reiste Renato Pietsch durch die USA und die Sahara. Vergrößern
    Mit seinem W50 reiste Renato Pietsch durch die USA und die Sahara.
    Fotoquelle: ZDF/Matthias Hoferichter
  • Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm. Vergrößern
    Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm.
    Fotoquelle: ZDF/Matthias Hoferichter
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    Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm.
    Fotoquelle: ZDF/Matthias Hoferichter
Report, Zeitgeschichte
DDR mobil - Trecker, Laster und Multicar

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2017
ZDFinfo
Do., 15.02.
05:30 - 06:15


Not macht erfinderisch, sagt das Sprichwort. In der DDR traf das auch auf die Sparte der Nutzfahrzeuge zu. In Zeiten des Mangels musste man erfinderisch sein, denn der Bedarf war enorm. Laster und Traktoren brauchte das Land. Nach dem Zweiten Weltkrieg bauten die Russen viele Produktionsbetriebe ab. Vor allem die Regionen Sachsen und Thüringen hatten eine große Tradition im Fahrzeugbau. Die wenigen verbliebenen Firmen versuchten einen Neustart. Drei Jahre nach Kriegsende gründete sich die Vereinigung Volkseigener Betriebe IFA , in der alle Fahrzeughersteller der sowjetischen Besatzungszone vom Sattelschlepper bis zum LKW-Produzenten vereint wurden. Die Wirtschaft im Osten schrie nach Transportmitteln und Traktoren. Doch die Flucht kompletter Firmen in den Westen, fehlendes Fachpersonal, Materialknappheit, Behördenwillkür und eine kaum vorhandene Zulieferindustrie ließen nur bescheidene Anfänge in den leergefegten und oft zerstörten Produktionshallen zu.


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