Erster Halt ist bei den Maoris und ihrer Kultur. Philippe Gougler entdeckt hier ein Maori Dorf, gebaut auf brodelnder Erde. Vulkane haben hier die Landschaft geprägt, wobei die Einwohnerinnen und Einwohner auch ihren Profit aus dieser launischen Natur und ihrer Energie schlagen. Ein merkwürdiger "train-kart" fährt hier durch märchenhafte Landschaften, die an Fantasy-Filmkulissen erinnern, inmitten einer vergessenen Welt. Am Ende der Strecke lebt ein Volk, das sich komplett von der Gesellschaft abgekapselt hat, die selbsternannte Republik Whangamomona mit einem sehr bunten Präsidenten.