DOKeins: Bauer unser

  • ", Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht. Vergrößern
    ", Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • ", Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht. Vergrößern
    ", Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Biobauer Simon Vetter. Vergrößern
    Biobauer Simon Vetter.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Milchbauer Fritz Grojer. Vergrößern
    Milchbauer Fritz Grojer.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • ", Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht. Vergrößern
    ", Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • ", Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht. Vergrößern
    ", Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Biobauern Franz und Maria Vogt. Vergrößern
    Biobauern Franz und Maria Vogt.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Milchbauer Ewald Grünzweil. Vergrößern
    Milchbauer Ewald Grünzweil.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Martin Häusling (deutscher Politiker). Vergrößern
    Martin Häusling (deutscher Politiker).
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Moderner Melkstand am Hof von Fritz Grojer. Vergrößern
    Moderner Melkstand am Hof von Fritz Grojer.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Phil Hogan (EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung). Vergrößern
    Phil Hogan (EU-Kommissar für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung).
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Andrä Rupprechter, ehemaliger Minister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Österreich. Vergrößern
    Andrä Rupprechter, ehemaliger Minister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft in Österreich.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Biogemüse vom Vorarlberger Vetterhof. Vergrößern
    Biogemüse vom Vorarlberger Vetterhof.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Schweinemastbetrieb von Martin Suette. Vergrößern
    Schweinemastbetrieb von Martin Suette.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Martin Suette. Vergrößern
    Martin Suette.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Journalist Benedikt Härlin. Vergrößern
    Journalist Benedikt Härlin.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Berglandmilch-Chef Josef Braunshofer. Vergrößern
    Berglandmilch-Chef Josef Braunshofer.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Geflügelbauer Franz Tatschl. Vergrößern
    Geflügelbauer Franz Tatschl.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Berlaymont-Gebäude, der Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel. Vergrößern
    Berlaymont-Gebäude, der Sitz der Europäischen Kommission in Brüssel.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
  • Biobäuerin Maria Vogt. Vergrößern
    Biobäuerin Maria Vogt.
    Fotoquelle: ORF / Allegro Film / Lukas Gnaiger
Spielfilm, Dokumentarfilm
DOKeins: Bauer unser

Infos
Audiodeskription
Originaltitel
Bauer Unser
Produktionsland
Österreich / Belgien / Frankreich
Produktionsdatum
2016
Kinostart
Do., 23. März 2017
ORF1
Mi., 23.05.
20:15 - 21:45


Tausende Bauern haben heute ihren Beruf aufgegeben oder wirtschaften im Nebenerwerb. Die Verbliebenen sind gewachsen, haben sich spezialisiert, ihre Produktion intensiviert, investiert. Doch selbstbestimmte Bauern sind selten geworden. Ein einst stolzer Stand steckt in einem System aus Zwängen, Abhängigkeiten und Propaganda, dem auch die offizielle EU-Politik zuarbeitet. Effizient ist unser Agrarsystem nicht gerade: 40 Prozent der derzeit weltweit in der Landwirtschaft produzierten Kalorien werden verschwendet oder gehen irgendwo auf dem Weg zwischen Produzenten und Konsumenten verloren. Laut der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen ließen sich derzeit global 12 Milliarden Menschen ernähren - ohne radikale Umstellungen. Einfach nur durch eine nachhaltigere Verteilung und Nutzung der Nahrungsmittel. Der Dokumentarfilm zeigt gleichermaßen ungeschönt wie unaufgeregt, wie es auf Österreichs Bauernhöfen zugeht. Hergestellt in Zusammenarbeit mit dem ORF Film/Fernseh-Abkommen.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Bauer unser" finden Sie hier.


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Der Trailer zu "Bauer unser"

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