Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin

  • Mantis in Drohstellung. Vergrößern
    Mantis in Drohstellung.
    Fotoquelle: ZDF/ORF, Power of Earth
  • Afrikanische Mantis, stilisierte Augenflecken auf den Fügeln um eventuelle Angreifer abzuschrecken - kann kurze Strecken sehr gut fliegen. Vergrößern
    Afrikanische Mantis, stilisierte Augenflecken auf den Fügeln um eventuelle Angreifer abzuschrecken - kann kurze Strecken sehr gut fliegen.
    Fotoquelle: ZDF/ORF, Power of Earth
  • Universum: "Das Alien-Insekt", "Die Gottesanbeterin." Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Sie bewohnen bevorzugt die Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt. Eines ist ihnen allen gleich: Sie leben räuberisch und vertilgen alles, was sie überwältigen können. Der Film dringt in die Welt der "leibhaftigen Aliens" vor und zeigt, wie Gottesanbeterinnen leben, sich fortpflanzen und sterben. Das Besondere ist, dass beinahe ausschließlich  die größten und seltensten Vertreter gezeigt werden, darunter viele, die kaum filmisch dokumentiert wurden. Vergrößern
    Universum: "Das Alien-Insekt", "Die Gottesanbeterin." Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Sie bewohnen bevorzugt die Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt. Eines ist ihnen allen gleich: Sie leben räuberisch und vertilgen alles, was sie überwältigen können. Der Film dringt in die Welt der "leibhaftigen Aliens" vor und zeigt, wie Gottesanbeterinnen leben, sich fortpflanzen und sterben. Das Besondere ist, dass beinahe ausschließlich die größten und seltensten Vertreter gezeigt werden, darunter viele, die kaum filmisch dokumentiert wurden.
    Fotoquelle: ZDF/ORF, Power of Earth
  • Universum: "Das Alien-Insekt", "Die Gottesanbeterin." "Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Sie bewohnen bevorzugt die Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt. Eines ist ihnen allen gleich: Sie leben räuberisch und vertilgen alles, was sie überwältigen können. Der Film dringt in die Welt der "leibhaftigen Aliens" vor und zeigt, wie Gottesanbeterinnen leben, sich fortpflanzen und sterben. Das Besondere ist, dass beinahe ausschließlich  die größten und seltensten Vertreter gezeigt werden, darunter viele, die kaum filmisch dokumentiert wurden. Vergrößern
    Universum: "Das Alien-Insekt", "Die Gottesanbeterin." "Weltweit gibt es etwa 2.200 Arten von Gottesanbeterinnen. Sie bewohnen bevorzugt die Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt. Eines ist ihnen allen gleich: Sie leben räuberisch und vertilgen alles, was sie überwältigen können. Der Film dringt in die Welt der "leibhaftigen Aliens" vor und zeigt, wie Gottesanbeterinnen leben, sich fortpflanzen und sterben. Das Besondere ist, dass beinahe ausschließlich die größten und seltensten Vertreter gezeigt werden, darunter viele, die kaum filmisch dokumentiert wurden.
    Fotoquelle: ZDF/ORF, Power of Earth
Natur+Reisen, Tiere
Das Alien-Insekt - Die Gottesanbeterin

3sat
Do., 28.06.
02:50 - 03:40


Weltweit gibt es etwa 2200 Arten von Gottesanbeterinnen. Das Insekt ist vor allem in den Subtropen und Tropen der Alten und Neuen Welt zu finden und gehört zur Gattung der Fangschrecken. Der Film dringt in die Welt der "leibhaftigen Aliens" vor und zeigt, wie Gottesanbeterinnen leben, sich fortpflanzen und sterben. Im Mittelpunkt stehen dabei vor allem die größten und seltensten Vertreter, darunter viele, die kaum filmisch dokumentiert wurden. Alle Gottesanbeterinnen leben räuberisch und vertilgen auch Tiere, die größer sind als sie selbst, sogar Skorpione sowie kleine Wirbel - und Säugetiere.


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