Das Emsland

  • Die Ems schlängelt sich heute wieder auf verwunschenen Wegen durch Niedersachsen - an ihren Ufern finden seltene Tier und Pflanzen Schutz und Lebensraum. Vergrößern
    Die Ems schlängelt sich heute wieder auf verwunschenen Wegen durch Niedersachsen - an ihren Ufern finden seltene Tier und Pflanzen Schutz und Lebensraum.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Biber waren lange Zeit aus dem Emsland verschwunden - dank intensiven Naturschutzes bauen sie heute wieder ihre Biberburgen an der Hase, einem Nebenfluss der Ems. Vergrößern
    Biber waren lange Zeit aus dem Emsland verschwunden - dank intensiven Naturschutzes bauen sie heute wieder ihre Biberburgen an der Hase, einem Nebenfluss der Ems.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Steinkauz nutzt gerne Baumhöhlen und Astlöcher, um dort seine Jungen großzuziehen - aber auch das trockene Plätzchen in der alten Scheune ist ihm ein willkommener Brutplatz. Vergrößern
    Der Steinkauz nutzt gerne Baumhöhlen und Astlöcher, um dort seine Jungen großzuziehen - aber auch das trockene Plätzchen in der alten Scheune ist ihm ein willkommener Brutplatz.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Große Brachvogel ist in vielen Teilen Europas selten geworden - im Emsland, am Flüsschen Hase, brütet er wieder regelmäßig. Vergrößern
    Der Große Brachvogel ist in vielen Teilen Europas selten geworden - im Emsland, am Flüsschen Hase, brütet er wieder regelmäßig.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Dank seiner großen Augen ist der Steinkauz ein hervorragender Jäger in der Dämmerung. Nicht im Sturzflug, sondern vorwiegend per Laufen und Hüpfen erbeutet er Käfer, Regenwürmer und Mäuse. Vergrößern
    Dank seiner großen Augen ist der Steinkauz ein hervorragender Jäger in der Dämmerung. Nicht im Sturzflug, sondern vorwiegend per Laufen und Hüpfen erbeutet er Käfer, Regenwürmer und Mäuse.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Die Emsländer Moorbauern ernteten den Buchweizen einst mit der Sense - im Emsland Moormuseum wird die mühsame Methode bis heute demonstriert. Vergrößern
    Die Emsländer Moorbauern ernteten den Buchweizen einst mit der Sense - im Emsland Moormuseum wird die mühsame Methode bis heute demonstriert.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Der Europäische Nerz ist eine der am meisten bedrohten Tierarten unseres Kontinents. Im Emsland werden Nerze wieder ausgewildert - mit Erfolg! Vergrößern
    Der Europäische Nerz ist eine der am meisten bedrohten Tierarten unseres Kontinents. Im Emsland werden Nerze wieder ausgewildert - mit Erfolg!
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Natur+Reisen, Landschaftsbild
Das Emsland

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2008
BR
Di., 22.05.
10:25 - 11:10
Niedersachsens wilder Westen


Dort gibt es Deutschlands seltenste Tiere und die größten Moore Westeuropas - das Emsland ist "Niedersachsens wilder Westen". Der Winter im Emsland ist mild: Scharen von Sing - und Zwergschwänen bevölkern die Ufer der Ems. So bemerkenswert wie die Tierwelt sind auch die Menschen, die in diesem Landstrich mit und von der Natur leben - vom Kornbrenner bis zum alten Gutsherren, der seit Jahrzehnten die vom Aussterben bedrohten Bentheimer Landschafe züchtet. Die Landschafe passen zum Emsland, so bodenständig, genügsam und robust wie sie sind. Das Filmteam hat die Natur des Emslandes im Jahresverlauf eingefangen und gewährt hautnahe Einblicke in das Verhalten und Familienleben der heimischen Tiere: Winzige Fingerkameras zeigen die Kinderstube der Zwergmäuse, per Fernsteuerung gelingen Aufnahmen der Nerze und ihrer Jungen, Unterwasserkameras beobachten sie bei der Jagd auf Fische. Super-Zeitlupen-Aufnahmen von Schmetterlingen und Uferschwalben ermöglichen Bilder, die dem menschlichen Auge normalerweise verborgen bleiben. Mehr als zwei Jahre lang drehten die Naturfilmer Svenja und Ralph Schieke im Emsland - entstanden ist ein außergewöhnliches Naturporträt über Niedersachsens wilden Westen.


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