Das Ende der Dinosaurier

  • Prof. Ulrich Riller von der Universität Hamburg ist Spezialist für die Entstehung von Einschlags-Kratern. Vergrößern
    Prof. Ulrich Riller von der Universität Hamburg ist Spezialist für die Entstehung von Einschlags-Kratern.
    Fotoquelle: ZDF/Ulrike Prange
  • Nachdem die Dinosaurier ausgestorben waren, begann die rasante Entwicklung der Säugetiere. Vergrößern
    Nachdem die Dinosaurier ausgestorben waren, begann die rasante Entwicklung der Säugetiere.
    Fotoquelle: ZDF/Julius Brighton
  • Nachdem die Dinosaurier ausgestorben waren, begann die rasante Entwicklung der Säugetiere. Vergrößern
    Nachdem die Dinosaurier ausgestorben waren, begann die rasante Entwicklung der Säugetiere.
    Fotoquelle: ZDF/Julius Brighton
  • Die Beschaffenheit der Bohrkerne wird mit Hilfe hochauflösender Fotos und CT-Scans beschrieben. Vergrößern
    Die Beschaffenheit der Bohrkerne wird mit Hilfe hochauflösender Fotos und CT-Scans beschrieben.
    Fotoquelle: ZDF/Erwan Le Ber
  • Nach dem Einschlag des Asteroiden wurde es auf der Erde für kurze Zeit extrem heiß. Vergrößern
    Nach dem Einschlag des Asteroiden wurde es auf der Erde für kurze Zeit extrem heiß.
    Fotoquelle: ZDF/Julius Brighton
  • Der Asteroid am Ende der Kreidezeit tötete weltweit alle Dinosaurier und circa 75 Prozent aller anderen Arten. Vergrößern
    Der Asteroid am Ende der Kreidezeit tötete weltweit alle Dinosaurier und circa 75 Prozent aller anderen Arten.
    Fotoquelle: ZDF/Julius Brighton
  • Mit den drei hydraulischen Stelzen kann die Bohrplattform je nach Wellengang herauf - oder heruntergefahren werden. Vergrößern
    Mit den drei hydraulischen Stelzen kann die Bohrplattform je nach Wellengang herauf - oder heruntergefahren werden.
    Fotoquelle: ZDF/Ligia Pérez-Cruz
  • Von dem Hubschiff "Myrtle" aus wurde im Golf von Mexiko sechs Wochen lang in den Chicxulub-Krater gebohrt. Vergrößern
    Von dem Hubschiff "Myrtle" aus wurde im Golf von Mexiko sechs Wochen lang in den Chicxulub-Krater gebohrt.
    Fotoquelle: ZDF/Erwan Le Ber
  • Die kreisförmigen Bohrkerne stammen aus dem Chicxulub-Krater im Golf von Mexiko. Vergrößern
    Die kreisförmigen Bohrkerne stammen aus dem Chicxulub-Krater im Golf von Mexiko.
    Fotoquelle: ZDF/Auriol Rae
  • An der Expedition Chixculub waren Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachgebieten beteiligt. Vergrößern
    An der Expedition Chixculub waren Wissenschaftler aus unterschiedlichen Fachgebieten beteiligt.
    Fotoquelle: ZDF/Picasa
  • Vor rund 66 Millionen Jahren schlug ein  großer Asteroid im heutigen Golf von Mexiko auf die Erde. Vergrößern
    Vor rund 66 Millionen Jahren schlug ein großer Asteroid im heutigen Golf von Mexiko auf die Erde.
    Fotoquelle: ZDF/Julius Brighton
Report, Dokumentation
Ursache eines Massenaussterbens
Von Andreas Schöttl

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
ZDF
So., 22.04.
19:30 - 20:15


Die Dinosaurier sind vor 66 Millionen Jahren von der Erde verschwunden. Eine "Terra X"-Dokumentation liefert neue Erkenntnisse über ihr Massenaussterben.

Rund 160 Millionen Jahre waren sie die globalen Herrscher. Vor 66 Millionen Jahren jedoch kam es zu ihrem Massenaussterben. Der Tod der Dinosaurier fiel sprichwörtlich vom Himmel. Ein gewaltiger Asteroid schlug einen 200 Kilometer großen Krater in die Erdkruste – mit katastrophalen Folgen. Eine Gruppe von Ingenieuren, Technikern und Wissenschaftlern hat den Chicxulub-Krater im Golf von Mexiko erst 2016 neu untersucht. Das gewaltige Bohrprojekt unter anderem durch eine 600 Meter dicke Kalksteinschicht lieferte nun neue Erkenntnisse, wie zerstörerische Mechanismen in Folge des dramatischen Einschlags die Urzeit-Riesen damals von einem Augenblick zum nächsten auslöschen konnten. In einer aufwendig produzierten Hochglanz-Dokumentation im Rahmen von "Terra X" wird nun einmal mehr vom Exodus der Saurier erzählt.

Demnach führte der Aufprall des Asteroiden zu einem gewaltigen Tsunami. Vernichtend für die Dinosaurier aber waren die globalen Folgen des Einschlags. Asche- und Gesteinswolken sollen mehrmals um den Globus gerast sein. Sie schirmten die Erde gegen die Sonneneinstrahlung ab. Weltweit sank die Temperatur um mehr als 25 Grad, die der obersten Schicht der Ozeane um etwa elf Grad Celsius. Wegen der weltweiten Dunkelheit und Kälte kam die Fotosynthese zum Erliegen. Zuerst verhungerten die Pflanzenfresser und kurz darauf die Fleischfresser.


Quelle: teleschau – der Mediendienst


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