Das Ende der Welt wie wir sie kennen
Natur + Reisen, Natur + Umwelt • 23.11.2022 • 22:45 - 00:15
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Originaltitel
Das Ende der Welt wie wir sie kennen
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2022
Natur + Reisen, Natur + Umwelt

Das Ende der Welt wie wir sie kennen

"Das Ende der Welt wie wir sie kennen" ist ein Film über Menschen, die das Überleben im Angesicht großer Katastrophen suchen: in einem Bunker fernab der Zivilisation, im verstrahlten Sperrgebiet von Tschernobyl oder als Wissenschaftlerin im Kampf gegen die Klimakrise. Dabei werden sie auf die Frage zurückgeworfen, wer wir als Menschen eigentlich sind: Gefährliche Konkurrenten oder soziale Wesen, die einander beschützen? Was würden wir tun, wenn morgen die Welt untergeht? Und was tun wir, um dies zu verhindern? Julia, Ivan und Milton haben drei sehr unterschiedliche Antworten auf diese Endzeitfragen, die sich in ihren ungewöhnlichen Lebensentwürfen zeigen. Der US-Amerikaner Milton hat sich über einen spezialisierten Makler in der Weite von South Dakota einen Bunker gekauft. Fernab von Familie und Partnerin verbringt er Monate damit, ihn auszustatten und glaubt fest an seine Allmacht. Der Ukrainer John, so sein Tarnname, trainiert sein Überleben hingegen in einem ehemaligen Katastrophengebiet. Seit Jahren begibt er sich unerlaubt in die Sperrzone von Tschernobyl, übernachtet dort, besteigt Türme und sucht nach Trinkwasser. Geigerzähler und Nervenkitzel sind seine ständigen Begleiter. Die Schweizerin Julia Steinberger ist Physikerin, Professorin für ökologische Ökonomie und Mitglied des UN-Klimarats und Klimaaktivistin. Unermüdlich erforscht die Mutter von zwei Kindern die Möglichkeiten zur Abmilderung der Folgen der Klimakrise und kämpft dafür, dass sich die Menschheit nicht selbst abschafft. Vor der Kulisse atemberaubender cineastischer Bilder verwickeln uns die Protagonisten mit ihren zutiefst persönlichen Geschichten in ein Gespräch über das Überleben der Menschheit, das uns alle betrifft. Am Ende müssen wir uns fragen, was wir Menschen wirklich zum Überleben brauchen.

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