In Tirol versuchen die Drehers, rund um die Uhr von dem LKA-Team bewacht, eine neue Identität aufzubauen. Entgegen der Vereinbarung, liefert Simon aber weiterhin nichts Belastendes für den Prozess gegen Darankow. LKA-Ermittlerin Ursula Thern ist sich deshalb sicher, dass der Banker ein doppeltes Spiel betreibt, und arrangiert eine Gegenüberstellung mit einer anderen Belastungszeugin. Trotz höchster Geheimhaltung kommt es dabei zu einer blutigen Schießerei. Nun kann es für Simon keinen Zweifel mehr geben, dass der Gangsterboss tatsächlich nach seinem Leben trachtet. Zweiter Teil des Thrillers um eine Banker-Familie, die auch im Zeugenschutz nicht vor dem skrupellosen Darankow sicher ist. So recht können es die Drehers immer noch nicht fassen. Im fernen Tirol sollen sie sich auf ihre neue Identität einstimmen. Die Hamburger Familie wird auch dort rund um die Uhr von dem LKA-Team mit Mario Kreutzer (Carlo Ljubek) und Nadja Lenz (Alwara Höfels) bewacht. Nun gilt es, den Prozess gegen den inhaftierten Philip Darankow (Wladimir Tarasjanz) vorzubereiten, doch Banker Simon Dreher (Benjamin Sadler) liefert in den Vernehmungen durch Ursula Thern (Nina Kunzendorf) weiterhin keine verwertbaren Informationen. Sie ist sich zunehmend sicher, dass dieser ein doppeltes Spiel spielt, und will Klarheit durch eine Gegenüberstellung mit einer anderen Belastungszeugin erzwingen. Obwohl unter höchster Sicherheitsstufe arrangiert, kommt es dabei zu einer blutigen Schießerei. Nun kann es für Simon Dreher keinen Zweifel mehr geben: Darankow will mit allen Mitteln sicherstellen, dass er bei dem anstehenden Prozess nicht auspacken wird. Der Arm des Gangsters reicht, wie Ermittlerin Thern auf schmerzhafte Art feststellen muss, bis ins Zeugenschutzprogramm hinein. Auch im zweiten Teil liegt der bedrohliche Schatten des von Wladimir Tarasjanz eindringlich verkörperten Gangsters Darankow über allem. Selbst geheime Verabredungen scheinen vor dem Verbrechen nicht sicher. Aber wo liegt die undichte Quelle? Diese Sendung ist nach der Ausstrahlung sieben Tage lang in der ARD Mediathek verfügbar (Stand: 14. Mai 2020).