Das Waisenhaus für wilde Tiere
Natur + Reisen, Tiere • 23.06.2022 • 11:55 - 12:45
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Produktionsland
D, A
Produktionsdatum
2012
Natur + Reisen, Tiere

Das Waisenhaus für wilde Tiere

Draußen im großen Freigehege wird ein Gepard mit dem Narkosegewehr betäubt. Er soll entwurmt werden und einen Mikrochip zur Wiedererkennung erhalten. In der Tierklinik scheint zunächst alles gut zu laufen. Als der Gepard jedoch am Ende noch gewogen werden soll, wacht er auf. Die Volontäre bringen sich in Sicherheit. Heike aus Baden-Baden erlebt die aufregenden Sekunden hautnah mit: "Wow, der Puls ist mächtig hoch. Das war mal was. Da merkt man wieder, dass man lebt." Das neueste Projekt des Tierwaisenhauses ist die Ausbildung von Hirtenhunden. Sie sollen Farmern zur Verfügung gestellt werden, um ihre Schafe gegen Angriffe von Geparden zu verteidigen. Der Gedanke dahinter: Sind Hunde da, die einen Gepard vertreiben können, hat es der Farmer nicht nötig, ihn abzuschießen. Für den Plan, einige der auf Harnas gepflegten Geparde in Gebieten außerhalb der Farm wieder auszuwildern, ist das ein entscheidender Punkt. Das Training mit den Schafen findet auf dem Flugfeld von Harnas statt und es geht recht turbulent zu: Schließlich sind sieben Welpen, dreißig Schafe und fünf junge Volontäre unter Kontrolle zu halten. Annika Funke, die Frau, die mit den Tieren spricht, versucht, mit einem alten Bekannten Kontakt aufzunehmen: mit dem mittlerweile beinahe erwachsenen Stachelschwein, das sie als Baby zum Teil sogar daheim in ihrer Wohnung betreut hat - gemeinsam mit einem Kaninchen. Das Stachelschwein gibt sich allerdings widerborstig. Annika: "Ich will dir doch nur was Gutes. Du warst mal mein Freund, weißt du? Nein, ich glaub, der erinnert sich nicht."

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