Das Wunder von Merching

  • Die verwitwete Bäuerin Kathi (Jule Ronstedt) bewirtschaftet mit ihrem Sohn Leonard (Klaus Steinbacher, rechts) und ihrem gebrechlichen Vater Quirin (Fred Stillkrauth) den Fenzlhof. Vergrößern
    Die verwitwete Bäuerin Kathi (Jule Ronstedt) bewirtschaftet mit ihrem Sohn Leonard (Klaus Steinbacher, rechts) und ihrem gebrechlichen Vater Quirin (Fred Stillkrauth) den Fenzlhof.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/BR/Hendrik Heiden
  • Die verwitwete Bäuerin Kathi (Jule Ronstedt) bewirtschaftet mit ihrem Sohn Leonard (Klaus Steinbacher, rechts) und ihrem gebrechlichen Vater Quirin (Fred Stillkrauth) den Fenzlhof. Vergrößern
    Die verwitwete Bäuerin Kathi (Jule Ronstedt) bewirtschaftet mit ihrem Sohn Leonard (Klaus Steinbacher, rechts) und ihrem gebrechlichen Vater Quirin (Fred Stillkrauth) den Fenzlhof.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/BR/Hendrik Heiden
  • Hannes (Torben Liebrecht) kauft eine der Skulpturen von Kathis (Jule Ronstedt) Vater Quirin (Fred Stillkrauth, Mitte). Vergrößern
    Hannes (Torben Liebrecht) kauft eine der Skulpturen von Kathis (Jule Ronstedt) Vater Quirin (Fred Stillkrauth, Mitte).
    Fotoquelle: © ARD Degeto/BR/Hendrik Heiden
  • Um ein Wunder zu fabrizieren, muss Leonard (Klaus Steinbacher) seine Mutter Kathi (Jule Ronstedt) zum Weinen bringen. Vergrößern
    Um ein Wunder zu fabrizieren, muss Leonard (Klaus Steinbacher) seine Mutter Kathi (Jule Ronstedt) zum Weinen bringen.
    Fotoquelle: © ARD Degeto/BR/Hendrik Heiden
Fernsehfilm, Komödie
Das Wunder von Merching

Infos
Originaltitel
Das Wunder von Merching
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2012
Kinostart
Fr., 04. Mai 2012
BR
Sa., 23.05.
23:30 - 01:00


Die junge Kathi (Jule Ronstedt) bewirtschaftet einen Bauernhof im abgelegenen bayerischen Merching. Der hinterhältige Fritz Krontaler (Stephan Zinner) will das verschuldete Dorf in den Nachbarort eingemeinden - Kathi betet in der kleinen Kapelle um ein Wunder. Ein Regentropfen, der in diesem Moment durch das undichte Kirchendach fällt, erweckt den Eindruck, als würde die hölzerne Marienstatue eine Träne vergießen. Kathi inszeniert das Zeichen des Himmels auf ihre Weise: das Wunder von Merching. Unter Mühen bewirtschaftet die junge Fenzlbäuerin Kathi (Jule Ronstedt) den väterlichen Hof im abgelegenen bayerischen Merching. Die Zeiten sind hart, denn Touristen verirren sich nur noch selten in den einstigen Fremdenverkehrsort. Und nun muss Kathi erfahren, dass der hinterhältige Fritz Krontaler (Stephan Zinner), Bürgermeister des Nachbarortes Mirning, ihr verschuldetes Dorf eingemeinden will. Bei Kathi schrillen alle Alarmglocken, denn der Pfarrer (Robert Giggenbach), der ihrem gebrechlichen Vater Quirin (Fred Stillkrauth) seit Jahrzehnten die Beichte abnimmt, würde damit ebenso wegrationalisiert wie ihr dringend benötigter Nebenjob als Gemeindesekretärin im Bürgerbüro. Da die Merchinger, allen voran der träge Ortsvorsteher Willi Schubert (Michael A. Grimm), ihre Hände in den Schoß legen, betet Kathi in der kleinen Feldkapelle des Fenzlhofes um ein Wunder. Ein Regentropfen, der in diesem Moment durch das undichte Kirchendach fällt, erweckt den Eindruck, als würde die hölzerne Marienstatue eine Träne vergießen. Kathi deutet dieses Zeichen des Himmels auf ihre Weise und inszeniert mithilfe ihres geschickten Sohnes Leonard (Klaus Steinbacher) das Wunder von Merching. Die sensationelle Nachricht verbreitet sich wie ein Lauffeuer, ganze Busladungen voller Pilger wollen die "weinende Madonna" sehen. Der Besucherstrom belebt die verwaiste Gastronomie des Wallfahrtsortes - die Eingemeindung ist damit vom Tisch. Krontaler schäumt vor Wut und bittet die Kommission des Ordinariats um eine Überprüfung des vermeintlichen Wunders. Gedreht in Egling, Dietramszell und Umgebung

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Das Wunder von Merching" finden Sie hier.


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