Die Ordensschwestern eines Waisenhauses sind verzweifelt. Wenn sie nicht bald ihre Schulden begleichen, wird das Heim geschlossen und ihre Schützlinge müssen sich ein neues Zuhause suchen. Als Jimmy Bondi mit seinem Wunderkäfer Dudu davon erfährt, beschließt er, an einer Alpen-Rallye in den Schweizer Bergen teilzunehmen. Mit dem Preisgeld könnten die Nonnen ihr Waisenhaus retten. Um die Gewinnchancen zu erhöhen, stellt Jimmy den Ordensschwestern ein von ihm entworfenes Auto zur Verfügung. Dabei handelt es sich um die Spezialanfertigung eines Citroen 2CV, bei der zwei "Enten" zu einem Fahrzeug zusammengeschweißt wurden. Jedes Teil verfügt über einen eigenen Motor und kann bei Bedarf autonom fahren. Die Strecke führt quer durch die Alpen nach Montreux, Autobahnen und Hauptstraßen dürfen jedoch nicht benutzt werden. Jimmys härtester Konkurrent ist der Marchese de la Pozzi, der die Rallye unbedingt gewinnen will. Damit ihm der Sieg auch sicher ist, hat der Marchese zwei Verbrecher engagiert und sie auf die übrigen Fahrer angesetzt. Besonders auf Dudu haben sie es abgesehen. Der Wiener Produzent und Regisseur Rudolf Zehetgruber orientierte sich bei seiner "Dudu"-Filmreihe an den erfolgreichen US-Kinofilmen um "Herbie, den tollen Käfer". Wunderauto Dudu diente ursprünglich darin als Requisit, und war sozusagen eine Hälfte von "Herbie". Tollpatschige Piloten, irrwitzige Autofahrten, Slapstick artige Situationen, viel Wortwitz und eine turbulente Handlung sind die Markenzeichen eines jeden "Dudu"-Filmes. Auch in "Das verrückteste Auto der Welt", dem vierten Teil der "Dudu"-Reihe, spielt Rudolf Zehetgruber "Haudegen" Jimmy Bondi. Der bekannte deutsche Komiker Walter Giller tritt erneut in einer Nebenrolle auf, diesmal als erfindungsreicher Hotelkoch.