Das zweite Leben

Der Breitscheidplatz in Berlin, ein halbes Jahr nach dem Anschlag: Ein stiller Gedenkort. Rund 350 Menschen haben in den letzten anderthalb Jahren ihr Leben durch terroristische Anschläge im In- und Ausland verloren, darunter auch viele Deutsche. Opfer und Hinterbliebene kämpfen noch heute mit den Folgen und sie eint vor allem eins: Mangelnde Unterstützung von staatlicher Seite. Vergrößern
Der Breitscheidplatz in Berlin, ein halbes Jahr nach dem Anschlag: Ein stiller Gedenkort. Rund 350 Menschen haben in den letzten anderthalb Jahren ihr Leben durch terroristische Anschläge im In- und Ausland verloren, darunter auch viele Deutsche. Opfer und Hinterbliebene kämpfen noch heute mit den Folgen und sie eint vor allem eins: Mangelnde Unterstützung von staatlicher Seite.
Fotoquelle: ZDF/BR/Christian Friedel
Report, Reportage
Das zweite Leben

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2017
3sat
Do., 17.05.
00:00 - 00:30
Die vergessenen Opfer von Terroranschlägen


Terroranschläge bringen Leid und Schmerz über viele Menschen. Die Reportage nimmt die Perspektive der Opfer ein: Wie meistert man das Leben nach dem Terror? Manche Überlebende und Angehörige verarbeiten die Tragödie alleine, andere finden in Selbsthilfegruppen Unterstützung und Halt. Was aber viele dieser Opfer von Terroranschlägen eint, ist die Enttäuschung über die mangelnde staatliche Unterstützung. Djerba, Istanbul, Paris und kurz vor Weihnachten 2016 der Breitscheidplatz in Berlin: Schauplätze, an denen terroristische Anschläge viel Leid und Schmerz über Menschen gebracht haben. Über die Attentäter und die mutmaßlichen Hintergründe nach einer terroristischen Tat wird viel berichtet. Die Opfer und Hinterbliebenen werden allerdings schnell wieder vergessen. Trotz aller körperlichen und seelischen Wunden müssen sie weitermachen, als wäre nichts gewesen, um im Beruf, in der Familie, im ganz normalen Alltag zu bestehen.


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