Der Antisemitismus-Report

  • Dr. Axel Drecoll, Leiter der KZ- Gedenkstätte Sachsenhausen, vor dem Krematorium. Er berichtet vom Auftritt einer Besuchergruppe der AfD- Fraktionsvorsitzenden Weidel im Juli: Dauernde, revisionistische Wortbeiträge seien der Würde eines Orts des Todes Zehntausender nicht angemessen gewesen. Die Führung wurde abgebrochen. Vergrößern
    Dr. Axel Drecoll, Leiter der KZ- Gedenkstätte Sachsenhausen, vor dem Krematorium. Er berichtet vom Auftritt einer Besuchergruppe der AfD- Fraktionsvorsitzenden Weidel im Juli: Dauernde, revisionistische Wortbeiträge seien der Würde eines Orts des Todes Zehntausender nicht angemessen gewesen. Die Führung wurde abgebrochen.
    Fotoquelle: phoenix/HR
  • Lyel Ehrlich aus Frankfurt am Main berichtet von antijüdischen Schmähungen am Spielfeldrand bei Turnieren des Sportvereins Makkabi. Vergrößern
    Lyel Ehrlich aus Frankfurt am Main berichtet von antijüdischen Schmähungen am Spielfeldrand bei Turnieren des Sportvereins Makkabi.
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  • Uwe Dziuballa, Wirt des Restaurants Schalom in Chemnitz, berichtet von einem Überfall Ende August. Vergrößern
    Uwe Dziuballa, Wirt des Restaurants Schalom in Chemnitz, berichtet von einem Überfall Ende August.
    Fotoquelle: phoenix/HR
  • Aktivistinnen der Organisation BDS (Boycott, Divestment, Sanctions) demonstrieren im August bei einer Diskussionsveranstaltung des Popkultur- Festivals in Berlin. Weil die israelische Botschaft einen Reisekostenzuschuss von 500 Euro für einige Künstler zahlte, fordern sie Boykott des Festivals. Vergrößern
    Aktivistinnen der Organisation BDS (Boycott, Divestment, Sanctions) demonstrieren im August bei einer Diskussionsveranstaltung des Popkultur- Festivals in Berlin. Weil die israelische Botschaft einen Reisekostenzuschuss von 500 Euro für einige Künstler zahlte, fordern sie Boykott des Festivals.
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  • Jonathan Heuberger ist aus Frankfurt am Main nach Israel ausgewandert. Hier kann er als Jude freier und individueller leben, sagt er. Vergrößern
    Jonathan Heuberger ist aus Frankfurt am Main nach Israel ausgewandert. Hier kann er als Jude freier und individueller leben, sagt er.
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Report, Dokumentation
Der Antisemitismus-Report

Infos
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2018
Phoenix
Do., 03.01.
20:15 - 21:00


80 Jahre nach den Novemberpogromen der Nazis gegen Juden in Deutschland untersucht Filmautor Adrian Oeser aktuellen Antisemitismus in Deutschland. Er spricht mit Fachleuten und Betroffenen, besucht rechtsextreme Versammlungen, antiisraelische Veranstaltungen und Präventionsprojekte. Das jüdische Restaurant "Schalom" in Chemnitz wurde Ende August von einer Gruppe Neonazis überfallen, der Eigentümer leicht verletzt. Judenfeindliche Pöbeleien, Beleidigungen, Schmierereien - das kennt er seit vielen Jahren. Sie seien, so erzählt er, für ihn Alltag. Ein Angriff mit Steinen, Flaschen und einem Rohr aber sei eine neue Dimension.


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