Der Blaue Planet

  • Kameramann Roger Harrocks nutzt ein Unterwasser-Stativ im Tangwald, um verwackelte Bilder zu vermeiden. Vergrößern
    Kameramann Roger Harrocks nutzt ein Unterwasser-Stativ im Tangwald, um verwackelte Bilder zu vermeiden.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/John Chambers
  • Die Männchen der Speer-Fangschreckenkrebse können bis zu 40 cm lang werden. Gut im Sand versteckt, jagen sie Fische am Rande von Mangrovenwäldern. Vergrößern
    Die Männchen der Speer-Fangschreckenkrebse können bis zu 40 cm lang werden. Gut im Sand versteckt, jagen sie Fische am Rande von Mangrovenwäldern.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Yoland Bosiger
  • Besonders üppig wachsen Tangwälder vor der nordamerikanischen Pazifikküste, manchmal wird der Riesentang bis zu 50 Meter hoch. Vergrößern
    Besonders üppig wachsen Tangwälder vor der nordamerikanischen Pazifikküste, manchmal wird der Riesentang bis zu 50 Meter hoch.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Joe Platko
  • Siebenkiemer- Haie sind auf das Jagen in den Tangwäldern vor Südafrika spezialisiert. Vergrößern
    Siebenkiemer- Haie sind auf das Jagen in den Tangwäldern vor Südafrika spezialisiert.
    Fotoquelle: WDR/BBC
  • Riesensepien, eine Tintenfischart, bei der Paarung. Vergrößern
    Riesensepien, eine Tintenfischart, bei der Paarung.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Hugh Miller
  • Purpur-Seeigel in Massen können zu einem ernsten Problem werden. Sie fressen sich durch die Tangstengel und trennen dadurch die Wedel ab. Ganze Tangwälder driften dann haltlos davon. Vergrößern
    Purpur-Seeigel in Massen können zu einem ernsten Problem werden. Sie fressen sich durch die Tangstengel und trennen dadurch die Wedel ab. Ganze Tangwälder driften dann haltlos davon.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Lisa Labinjoh
  • In den Tangwäldern am Kap der Guten Hoffnung leben auch Südafrikanische Seebären, sie gehören zur Familien der Ohrenrobben. Vergrößern
    In den Tangwäldern am Kap der Guten Hoffnung leben auch Südafrikanische Seebären, sie gehören zur Familien der Ohrenrobben.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Lisa Labinjoh
  • Mit zackigen Hornleisten im Kiefer raspelt die Grüne Meeresschildkröte unentwegt Seegras ab. Pro Tag vertilgt sie bis zu zwei Kilo Gras. Vergrößern
    Mit zackigen Hornleisten im Kiefer raspelt die Grüne Meeresschildkröte unentwegt Seegras ab. Pro Tag vertilgt sie bis zu zwei Kilo Gras.
    Fotoquelle: WDR/BBC
  • Die größten Seegraswiesen der Welt finden sich vor der australischen Küste. Sie sind effektive Kohlendioxid-Speicher. Vergrößern
    Die größten Seegraswiesen der Welt finden sich vor der australischen Küste. Sie sind effektive Kohlendioxid-Speicher.
    Fotoquelle: WDR/BBC
  • Mancherorts wächst der Riesentang über 50 Meter hoch. Das grüne Dickicht zieht viele Tiere an. Vergrößern
    Mancherorts wächst der Riesentang über 50 Meter hoch. Das grüne Dickicht zieht viele Tiere an.
    Fotoquelle: WDR/BBC
  • Frisch geschlüpfte Seespinnen. Wie alle Krebse müssen sie ihre Panzer abwerfen, wenn sie zu klein geworden sind. Frisch gehäutet sind sie sehr verwundbar, weil der neue Panzer noch nicht ausgehärtet ist - das kann Tage dauern. Vergrößern
    Frisch geschlüpfte Seespinnen. Wie alle Krebse müssen sie ihre Panzer abwerfen, wenn sie zu klein geworden sind. Frisch gehäutet sind sie sehr verwundbar, weil der neue Panzer noch nicht ausgehärtet ist - das kann Tage dauern.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/PT Hirschfield
  • Seesterne reagieren mit Hilfe von Lichtsinneszellen an ihren Armen als erste auf das Licht der Frühlingssonne. Es ist für sie das Signal zum Laichen. Vergrößern
    Seesterne reagieren mit Hilfe von Lichtsinneszellen an ihren Armen als erste auf das Licht der Frühlingssonne. Es ist für sie das Signal zum Laichen.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Espen Rekdal
  • Tangwedel streben dem Licht entgegen, sie werden von gasgefüllten Blasen regelrecht hochgezogen. Vergrößern
    Tangwedel streben dem Licht entgegen, sie werden von gasgefüllten Blasen regelrecht hochgezogen.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Justin Hofman
  • Zur Paarungszeit der Riesensepien versammeln sich über hunderttausend Männchen vor Südaustralien, manche von ihnen können bis zu 10 Kilogramm wiegen. Vergrößern
    Zur Paarungszeit der Riesensepien versammeln sich über hunderttausend Männchen vor Südaustralien, manche von ihnen können bis zu 10 Kilogramm wiegen.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Matty Smith
  • Der Garibaldi-Fisch hat seinen Namen von einem italienischen Freiheitskämpfer und ist dafür bekannt, sein Territorium energisch zu verteidigen. Vergrößern
    Der Garibaldi-Fisch hat seinen Namen von einem italienischen Freiheitskämpfer und ist dafür bekannt, sein Territorium energisch zu verteidigen.
    Fotoquelle: WDR/BBC NHU/Claudio Contraras
  • Ein Tintenfisch versteckt sich vor einem Pyjama-Hai. Er legt sich eine Rüstung aus Muschelschalen an. Dieses Verhalten wurde noch nie zuvor gefilmt. Vergrößern
    Ein Tintenfisch versteckt sich vor einem Pyjama-Hai. Er legt sich eine Rüstung aus Muschelschalen an. Dieses Verhalten wurde noch nie zuvor gefilmt.
    Fotoquelle: WDR/BBC
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Infos
Audiodeskription
Produktionsland
Großbritannien / USA / China / Deutschland / Frankreich
Produktionsdatum
2017
ARD
Mo., 19.03.
20:15 - 21:00
Folge 5, Unterwasserdschungel


Sobald die Sonne im Frühjahr das Meer erwärmt, setzt sie eine gewaltige Verwandlung in Gang: Riesige Tangwälder streben dem Licht entgegen, Seegraswiesen dehnen sich auf Flächen von über 5000 Quadratkilometern aus, Algenblüten färben ganze Meeresregionen grün. Zählt man noch die Mangroven der Tropen dazu, so bilden diese von Pflanzen dominierten Meeresregionen die reichhaltigsten aller Lebensräume. Sie sind deshalb dicht besiedelt und jeder muss um seinen Anteil an Raum und Nahrung kämpfen. In Tangwäldern ist der Oktopus dazu gezwungen, zum ultimativen Fluchtkünstler zu werden, um seinem Erzfeind, dem Pyjamahai, zu entgehen. Ein Garibaldi-Fisch verteidigt seinen Algengarten vor plündernden Seeigeln - wobei sich Seeotter als ungewöhnliche Verbündete herausstellen. Auf den Seegrasprärien spielen Tigerhaie ein Katz-und-Maus-Spiel mit Grünen Meeresschildkröten. Positiver Effekt: Da die Reptilien nie an einem Ort bleiben können, fressen sie nirgendwo die Wiesen völlig kahl. Auf einer strauchigen Algenwiese taucht eine gewaltige Armee aus Großen Seespinnen aus der Tiefe auf, um sich einmal im Jahr in Massen zu häuten. Dabei müssen die Krebse versuchen, nicht im Maul eines Monsters zu landen. Der bis zu vier Meter lange Stachelrochen ist besonders auf die weichen, frisch gehäuteten Seespinnen aus. Riesensepien kommen in Massen zusammen, um sich zu paaren. Kleine Männchen haben keine Chance, es sei denn, sie wenden einen Trick an. Sie geben vor, selbst ein Weibchen zu sein. In den Mangroven verlässt ein Fangschreckenkrebs seine langjährige Partnerin für ein größeres Weibchen. Anderswo liefern sich Delfine, Wale, Seelöwen und Vögel ein Wettrennen zu einem Festmahl: riesige, Plankton fressende Fischschwärme, angelockt von einer Algenblüte.


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