Der Fels der Leoparden

  • Neugierig, aber mit der nötigen Vorsicht beobachten Neelam und ihr Nachwuchs jede kleinste Bewegung vor ihrem Unterschlupf. Vergrößern
    Neugierig, aber mit der nötigen Vorsicht beobachten Neelam und ihr Nachwuchs jede kleinste Bewegung vor ihrem Unterschlupf.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Die Leopardendame Neelam und ihr Sohn genießen die letzten Sonnenstrahlen des Abends. Vergrößern
    Die Leopardendame Neelam und ihr Sohn genießen die letzten Sonnenstrahlen des Abends.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Dieser Leopard ist immer auf der Hut. Vergrößern
    Dieser Leopard ist immer auf der Hut.
    Fotoquelle: ARTE France
Natur+Reisen, Tiere
Der Fels der Leoparden

Infos
Online verfügbar von 20/08 bis 27/08
Produktionsland
Österreich
Produktionsdatum
2017
arte
Mo., 20.08.
18:35 - 19:20


Im Nordwesten Indiens teilt das Aravalligebirge den Bundesstaat Rajasthan in zwei Klimazonen, die Thar-Wüste im Norden und im Süden eine fruchtbare Ebene voller Seen, wie die rund um die Stadt Udaipur. Die Ausläufer dieses Gebirges sind übersät mit prähistorischen Steinformationen, hinduistischen Klöstern und kleinen Dörfern. Hier leben neben den Rabari, einem Volk, das mit seinem Vieh als Halbnomaden umherzieht, auch einige Dutzend Leoparden, die sich in direkter Nachbarschaft in den Felsen und Grotten niedergelassen haben. Teilweise ziehen einzelne Leopardinnen dort ihren Nachwuchs groß, teilweise teilen sich mehrere männliche Tiere eine Höhle. Solch große Raubkatzen, die in der Nähe von Städten oder Dörfern leben, werden in Indien oft vergiftet oder erlegt, aber in dieser Region leben Mensch und Tier friedlich nebeneinander. Die Leoparden reißen zwar oft Schafe oder Ziegen der Rabari, greifen jedoch keine Menschen an. Sie haben es eher auf die Hanuman-Affen abgesehen, die zu Hunderten in den Felsen leben und ihre Nahrungsgrundlage darstellen. Diese fallen ihrerseits jedoch auch häufig über Leopardenbabys her und töten sie. Auf einem der Felsvorsprünge des Gebirges steht ein hinduistischer Tempel, der von den Hindus der umliegenden Dörfer häufig besucht wird. Nur wenige Meter vom regen Treiben entfernt, dient eine Grotte direkt unter dem Eingang des Tempels einer Leopardin als Unterschlupf. Für diese Dokumentation wurden sie und ihr Nachwuchs über mehrere Monate hinweg genau beobachtet.


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