Der Hirsch mit dem goldenen Geweih

Spielfilm, Märchenfilm
Der Hirsch mit dem goldenen Geweih

Infos
[Bild: 16:9], Audiodeskription
Originaltitel
Zolotyje roga
Produktionsland
UdSSR
Produktionsdatum
1971
KiKa
So., 10.02.
12:00 - 13:05


Tief im Märchenwald lebte einmal ein wundersamer Hirsch mit einem goldenen Geweih. Er half den Armen und Schwachen wenn sie in Not gerieten und wurde von ihnen geliebt und geschützt. Doch er hatte auch Feinde. Er war der bösen Hexe Baba Jaga ein Dorn im Auge. Wo sie nur konnte, versuchte sie, ihm Böses zu tun. Sie schickte wilde Räuber aus, um den Hirsch zu fangen. Die beiden kleinen Mädchen Maschenka und Daschenka verirren sich beim Pilze sammeln im Wald. Böse kleine Waldgeister, Irrlichter und Gnome führen die Kinder immer tiefer ins Reich der Hexe Baba Jaga. Diese verzaubert die Kinder in Rehe und bindet sie fest, denn sie will sie schlachten. Die Mutter der Beiden macht sich mit dem Hund und einen Laib Brot auf den Weg, ihre Mädchen zu suchen. Sie begegnet dem Hirsch mit dem goldenen Geweih und rettet ihn vor den Räubern. Zum Dank schenkt er ihr einen Ring, den sie drehen soll, wann immer sie in Not wäre. Er gibt ihr den Rat, zur roten Sonne zu gehen, denn sie scheint überall hin und wüßte vielleicht, wo die Kinder zu finden wären. Und so begibt sich die Mutter tief in den Zauberwald. Doch hier gibt es viele Überraschungen, denn im Zauberwald können auch die Tiere sprechen. Plötzlich beginnt der Hund ein Gespräch mit seiner Herrin, ja sogar das runde Brot trällert lustig ein Liedchen vor sich her! Weit ist der Weg zur roten Sonne und die Baba Jaga schläft nicht! Mit Zauberei und Spuk versucht sie, die junge Mutter loszuwerden. Doch diese geht tapfer weiter. Endlich gelangt sie zur Sonne, doch auch sie kann ihr nicht helfen. Niemals scheint sie in den Hexenwald hinein und deshalb hat sie die Kinder auch nicht gesehen. sie gibt ihr den Rat, zum klaren Mond zu gehen und ihn um Hilfe zu bitten. Nachdem die Mutter fort war, begiebt sich auch das kleine Brüderlein mit seiner Katze in den Zauberwald, um der Mutter beizustehen. Beim klaren Mond angekommen, bittet die Mutter um Hilfe, doch auch der Mond gelangt mit seinem Licht niemals in den Hexenwald. Er schickt die verzweifelte Frau zum Wind, seinem kleinen Bruder. Während die junge Frau den Wind sucht, feiert Baba Jaga schon mit den Räubern ihren Siegeszug. Sie schickt Feuer und Sturm auf den Weg der Mutter. Doch der Ring des Hirsches kann sie vor diesen Gefahren schützen. Endlich gelangt sie zum Wind. Er hat ihre Kinder gesehen und erzählt ihr, daß sie sich im Hexenwald befinden. Bewaffnet mit einem kleinen Säckchen Muttererde macht sie sich auf den Weg dorthin. Doch verzauberte Bäume versuchen, sie festzuhalten, Irrlichter zeigen ihr den falschen Weg und Geister und Gnome versuchen, sie zu erschrecken. Sie denkt an ihre Kinder und geht mutig weiter. Das kleine Brüderchen ist inzwischen auch im Hexenwald angekommen. Er findet einen gefesselten Bären, den er befreit. Dafür wird ihm dieser noch gute Dienste leisten. Er gelangt zum Hühnerhaus auf drei Beinen und versucht, der Hexe mit Schmeicheleien, die Tarnkappe zu stehlen. Der Plan mißlingt, der Kleine wird in einen Ziegenbock verwandelt und soll am Abend gemeinsam mit den Schwestern von der Köchin geschlachtet werden. Aber die Köchin weigert sich und kündigt! Denn schließlich steht davon nichts im Arbeitsvertrag! Die Katze des Jungen ist inzwischen bei der Mutter angekommen und zeigt ihr den Weg zum Hexenhaus. Hier hört die Mutter das Weinen ihrer Kinder und sieht sich plötzlich der Baba Jaga gegenüber. Diese trägt eine Rüstung und ein Schwert. Die Mutter ist unbewaffnet. Sie nimmt das Säckchen mit der Erde und fleht zu ihrer Mutter Erde. Diese schenkt ihr ebenfalls eine Rüstung und ein Schwert und so beginnt ein harter Kampf... Info: Es sing und tanzt der Staatliche Russische Akademische Pjatznizki-Chor unter Leitung von W. Lewaschow

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Der Hirsch mit dem goldenen Geweih" finden Sie hier.


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