Hermann Hoffstedt arbeitete 30 Jahre lang in der DDR. Von einem Tag auf den anderen hörte die Grenze auf zu existieren. Hermann wurde, wie viele seiner Kollegen entlassen. Kurz darauf starb seine Frau an einem Herzinfarkt. Hermann, der Selbständigkeit und Unabhängigkeit nie erfahren hat, kann sein Leben unter den veränderten Umständen nicht mehr ordnen. Er weigert sich, die Realität zu akzeptieren und lebt in einer Scheinwelt weiter. Tag für Tag fährt er an die verlassene Grenzübergangsstelle und verrichtet seine Arbeit ...