Der Maler Gérard Fromanger

  • Gérard Fromanger vor seinem Werk "Vision du monde" im Genfer Mamco (Musée d'art moderne et contemporain) Vergrößern
    Gérard Fromanger vor seinem Werk "Vision du monde" im Genfer Mamco (Musée d'art moderne et contemporain)
    Fotoquelle: ARTE France
  • Gérard Fromanger: Der 75-jährige Franzose steht für die Schule der narrativen Figuration. Vergrößern
    Gérard Fromanger: Der 75-jährige Franzose steht für die Schule der narrativen Figuration.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Der Maler Gérard Fromanger zeigt hier einen anderen Blickwinkel auf sein Pariser Atelier. Vergrößern
    Der Maler Gérard Fromanger zeigt hier einen anderen Blickwinkel auf sein Pariser Atelier.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Gérard Fromangers Bilder sind eine Symphonie aus sich überlagernden menschlichen Silhouetten, aus Linien, die sich suchen, vernetzen und verlaufen -- und eine Symphonie der Farben, wobei Rot dominiert. Vergrößern
    Gérard Fromangers Bilder sind eine Symphonie aus sich überlagernden menschlichen Silhouetten, aus Linien, die sich suchen, vernetzen und verlaufen -- und eine Symphonie der Farben, wobei Rot dominiert.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Hier sind die Vorbereitungen für die Ausstellung "La Résistance des Images" zur narrativen Figuration in Brüssel (2015) zu sehen. Vergrößern
    Hier sind die Vorbereitungen für die Ausstellung "La Résistance des Images" zur narrativen Figuration in Brüssel (2015) zu sehen.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Gérard Fromanger in seinem Pariser Atelier: Für ihn ist die Malerei ein Medium, das den globalen Wandel zu visualisieren vermag und ihn begreifbar macht. Vergrößern
    Gérard Fromanger in seinem Pariser Atelier: Für ihn ist die Malerei ein Medium, das den globalen Wandel zu visualisieren vermag und ihn begreifbar macht.
    Fotoquelle: ARTE France
Kultur, Künstlerporträt
Der Maler Gérard Fromanger

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 19/08 bis 27/08
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2015
arte
So., 19.08.
05:20 - 06:15


Als Reaktion auf die US-amerikanische Pop-Art entstand in Frankreich in den 1960er Jahren die sogenannte narrative Figuration. Wie die Pop-Art auch setzt sie sich kritisch mit der Konsum- und Mediengesellschaft auseinander, wobei ihre Vertreter sich eher als Antwort auf die Pop-Art denn als ihr transatlantisches Pendant verstanden. Der Maler Gérard Fromanger war in den 1960er Jahren Teil der Bewegung, welche die narrative Figuration entscheidend prägte. Für ihn ist die Malerei ein Medium, das den globalen Wandel zu visualisieren vermag und ihn begreifbar macht. Angelehnt an Picasso und Duchamp, verbindet er in seinen Werken gegenständliche mit konzeptuellen Elementen. Seine Bilder sind eine Symphonie aus sich überlagernden menschlichen Silhouetten, aus Linien, die sich suchen, vernetzen und verlaufen - und eine Symphonie der Farben, wobei Rot dominiert. Die Filmemacher Serge July und Daniel Ablin entschlüsseln die Bildsprache des Künstlers und begeben sich auf eine spannende Reise durch die moderne und zeitgenössische Kunst. Gérard Fromanger ist ein leidenschaftlicher Erzähler, der viele einflussreiche Künstler und Denker kennengelernt hat: von Jacques Prévert über Jean-Luc Godard und Eduardo Arroyo bis hin zu Michel Foucault. Die Dokumentation zeigt den Maler im Gespräch mit Kunstexperten und begleitet ihn bei der Arbeit in seinen Ateliers in Paris und in der Toskana. Darüber hinaus entsteht vom ersten bis zum letzten Pinselstrich vor laufender Kamera ein neues Gemälde.


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