Der Mann, der zweimal starb

  • Der "falsche" (links) und der echte Bechinisky und Großvater des Regisseurs. Vergrößern
    Der "falsche" (links) und der echte Bechinisky und Großvater des Regisseurs.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Yair Lev steht vor den Fotos der Leiter der Isralischen Kultusgemeinde in Insbruck mit dem falschen Bechinsky. Vergrößern
    Yair Lev steht vor den Fotos der Leiter der Isralischen Kultusgemeinde in Insbruck mit dem falschen Bechinsky.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Esther Fritsch von der Israelischen Kultusgemeinde (Tirol und Vorarlberg) vor der Galerie der ehemaligen Präsidenten. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de. Vergrößern
    Esther Fritsch von der Israelischen Kultusgemeinde (Tirol und Vorarlberg) vor der Galerie der ehemaligen Präsidenten. Weiteres Bildmaterial finden Sie unter www.br-foto.de.
    Fotoquelle: BR/Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion
  • Esther Fritsch von der Israelischen Kultusgemeinde (Tirol und Vorarlberg) vor der Galerie der ehemaligen Präsidenten. Vergrößern
    Esther Fritsch von der Israelischen Kultusgemeinde (Tirol und Vorarlberg) vor der Galerie der ehemaligen Präsidenten.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Regisseur Yair Lev am Wiener Donaukanal. Vergrößern
    Regisseur Yair Lev am Wiener Donaukanal.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Ein Eintrag in einem alten Geburtsregister. Vergrößern
    Ein Eintrag in einem alten Geburtsregister.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • In der Wiener Innenstadt fragt Regisseur Yair Lev nach dem richtigen Weg. Vergrößern
    In der Wiener Innenstadt fragt Regisseur Yair Lev nach dem richtigen Weg.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
  • Beids Bilder des Großvaters. Vergrößern
    Beids Bilder des Großvaters.
    Fotoquelle: Bayerischer Rundfunk
Report, Dokumentation
Der Mann, der zweimal starb

Infos
Produktionsland
Deutschland
Produktionsdatum
2018
BR
Mi., 16.05.
22:45 - 00:15


Als der israelische Filmemacher Yair Lev sich wegen einer Erbschaft um die Papiere seines in Wien geborenen und in Israel verstorbenen Großvaters kümmert, macht er eine mysteriöse Entdeckung. Neben seinem Großvater gibt es noch einen zweiten Ernst Bechinsky, mit denselben Geburtsdaten. Die Identität seines Großvaters wurde kurz nach 1945 anscheinend von einem hohen Nazi gestohlen, der später sogar Vorsitzender der Israelitischen Kultusgemeinde in Innsbruck/Tirol wurde. Der Regisseur begibt sich auf intensive Spurensuche, indem er wie ein Detektiv Schritt für Schritt die verzweigte Wahrheit ans Licht bringt. Neben der unglaublichen Aufdeckung eines kriminalistischen Falles handelt der Film von den Nachfolge-Generationen der Holocaust-Überlebenden und den deutschsprachigen Nazi-Nachfahren und deren Verhältnis heute. Der Filmemacher wird dabei konfrontiert mit Überlebenden, Verdrängung und nicht aufgearbeiteter Vergangenheit sowie einem tiefen Geheimnis in seiner eigenen Familie. Doch ihm begegnen auch neue Freunde und die Geschichte einer großen Liebe.


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