Der Rhein

  • Am Mittelrhein gibt es unzählge Schlösser und Burgen: Die Marksburg zwischen Bingen und Kobelnz wurde zu Beginn des 13. Jahrunderts erbaut und thront auf einem Schieferkegel in 160 Metern Höhe über dem Fluss. Vergrößern
    Am Mittelrhein gibt es unzählge Schlösser und Burgen: Die Marksburg zwischen Bingen und Kobelnz wurde zu Beginn des 13. Jahrunderts erbaut und thront auf einem Schieferkegel in 160 Metern Höhe über dem Fluss.
    Fotoquelle: © HR/WDR/nautilusfilm
  • 15 Kilometer südöstlich von Rotterdam stehen Windmühlen aus dem 18. Jahrhundert: Sie mahlen kein Getreide, sondern schöpfen Rheinwasser. Vergrößern
    15 Kilometer südöstlich von Rotterdam stehen Windmühlen aus dem 18. Jahrhundert: Sie mahlen kein Getreide, sondern schöpfen Rheinwasser.
    Fotoquelle: © HR/WDR/nautilusfilm
  • Die Erasmusbrücke (Erasmusbrug) in Rotterdam ist eines der Wahrzeichen Hollands. Vergrößern
    Die Erasmusbrücke (Erasmusbrug) in Rotterdam ist eines der Wahrzeichen Hollands.
    Fotoquelle: © HR/WDR/nautilusfilm
  • Auch der Uhu-Nachwuchs fühlt sich entlang des Rheins wohl. Vergrößern
    Auch der Uhu-Nachwuchs fühlt sich entlang des Rheins wohl.
    Fotoquelle: ZDF/WDR/nautilusfilm, Honorarfrei - nur für diese Sendung bei Nennung ZDF und WDR/nautilusfilm
Natur + Reisen, Natur + Umwelt
Der Rhein

Infos
Originaltitel
Wilder Rhein
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2013
HR
So., 18.10.
20:15 - 21:00
Folge 1, Von der Nordsee zur Lorelei


Von der Nordsee zur Lorelei Bis heute verbindet man mit dem Rhein stolze Ritterburgen, steile Weinberge, fröhliche Geselligkeit und malerische Orte. Aber der Rhein ist weit mehr als nur ein romantischer Fluss. Eine Reise von der Mündung bis zur Quelle führt durch Landschaften, in denen sogar echte Wildnis zu finden ist. Es sind Landschaften, in denen so viele Tiere und Pflanzen zu Hause sind wie an keinem anderen Fluss Europas. Obwohl der Rhein seit Jahrtausenden dicht besiedelt ist und ununterbrochen als Wasserstraße genutzt wird, existieren noch die typischen Lebensräume an seinen Ufern: sonnendurchflutete Auwälder und tosende Wasserfälle, saftige Auwiesen und schattige Schluchten, sonnenverbrannte Steilhänge und kühle Altwasser. Diese Vielfalt ist der Grund dafür, dass die Uferbereiche des Rheins so vielen Lebewesen Lebensraum bieten - trotz Flussbegradigung, Chemieunfällen, Wasserverschmutzung und Fischsterben vergangener Jahrzehnte. Die zweiteilige Dokumentation begleitet den Rhein stromaufwärts von der Mündung im niederländischen Wattenmeer durch sechs Länder hinauf zu den Rheinquellen in den Schweizer Alpen und zeigt die Tiere, die am oder im Rhein leben: alteingesessene wie den Hecht, Heimkehrer wie den Biber und Neuankömmlinge wie den Halsbandsittich. Im Mündungsdelta tummeln sich Seehunde, und im Oberlauf blicken Steinböcke auf seine Fluten hinab. Smaragdeidechsen, Uhus, Wildschweine und Weinhähnchen gehören zu den tierischen Stars der Sendung wie auch Wasseramsel, Siebenschläfer, Mausohrfledermaus und Hunderttausende Wasservögel, die in der kalten Jahreszeit am Rhein rasten und hier überwintern. Im ersten Teil geht die Flussreise von der Nordsee zur Lorelei bei Flusskilometer 555. Die weltberühmten Burgen am Mittelrhein dürfen natürlich nicht fehlen, zumal sie so manch wilden Bewohner beherbergen. Die zweiteilige Sendereihe liefert in spektakulären Bildern ein Porträt eines faszinierenden Naturraumes und bietet Einblicke in die Natur eines der berühmtesten Flüsse der Welt.


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