Der Tod: Das muss ein Wiener sein!

  • Der Friedhof St. Marx war bis 1874 in Betrieb und steht heute als der einzige noch erhaltene Biedermeierfriedhof unter Denkmalschutz. Vergrößern
    Der Friedhof St. Marx war bis 1874 in Betrieb und steht heute als der einzige noch erhaltene Biedermeierfriedhof unter Denkmalschutz.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Regisseur Martin Polasek im Gespräch mit den "Pompfüneberern", die nur in Uniform ernst sind und Wasser trinken. Vergrößern
    Regisseur Martin Polasek im Gespräch mit den "Pompfüneberern", die nur in Uniform ernst sind und Wasser trinken.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Armenbegräbnis: Täglich um 8.20 Uhr finden auf dem Zentralfriedhof Armenbegräbnisse statt, denen oft kein einziger Angehöriger beiwohnt. Vergrößern
    Armenbegräbnis: Täglich um 8.20 Uhr finden auf dem Zentralfriedhof Armenbegräbnisse statt, denen oft kein einziger Angehöriger beiwohnt.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Ein Beispiel für ein "historisch gewidmetes Grab": Das Grab des Seiltänzers Josef Eisemann, der im Juli 1949 von einem über den Donaukanal nahe der Urania gespannten Seil samt seiner 16jährigen Tochter, die er auf den Schultern trug, in den Tod stürzte. Vergrößern
    Ein Beispiel für ein "historisch gewidmetes Grab": Das Grab des Seiltänzers Josef Eisemann, der im Juli 1949 von einem über den Donaukanal nahe der Urania gespannten Seil samt seiner 16jährigen Tochter, die er auf den Schultern trug, in den Tod stürzte.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Ein weiters Beispiel für ein "historisch gewidmetes Grab": Für Gräber von Menschen, die sich quasi ein "unfreiwilliges Denkmal" setzten, hat die Stadt Wien vor kurzem erst die Widmung "historisches Grab" geschaffen. Dagmar Fuhrich, die 1963 ermordete Ballettelevin der Wiener Staatsoper, war eine der ersten, die eine solche Würdigung posthum erhielten. Vergrößern
    Ein weiters Beispiel für ein "historisch gewidmetes Grab": Für Gräber von Menschen, die sich quasi ein "unfreiwilliges Denkmal" setzten, hat die Stadt Wien vor kurzem erst die Widmung "historisches Grab" geschaffen. Dagmar Fuhrich, die 1963 ermordete Ballettelevin der Wiener Staatsoper, war eine der ersten, die eine solche Würdigung posthum erhielten.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Herzerlgruft: In der von den Wienern als "Herzerlgruft" bezeichnete Kammer in der Augustinerkirche werden die Herzen der Habsburger aufbewahrt. Vergrößern
    Herzerlgruft: In der von den Wienern als "Herzerlgruft" bezeichnete Kammer in der Augustinerkirche werden die Herzen der Habsburger aufbewahrt.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Kranzlegung: Am ersten Sonntag im November findet alljährlich am Friedhof der Namenlosen die sogenannte "Kranzlegung" statt, bei der ein geschmücktes Floß für alle jene Ertrunkenen, die nicht gefunden wurden, auf der Donau ausgesetzt wird. Vergrößern
    Kranzlegung: Am ersten Sonntag im November findet alljährlich am Friedhof der Namenlosen die sogenannte "Kranzlegung" statt, bei der ein geschmücktes Floß für alle jene Ertrunkenen, die nicht gefunden wurden, auf der Donau ausgesetzt wird.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Kranzlegung: Am ersten Sonntag im November findet alljährlich am Friedhof der Namenlosen die sogenannte "Kranzlegung" statt, bei der ein geschmücktes Floß für alle jene Ertrunkenen, die nicht gefunden wurden, auf der Donau ausgesetzt wird. Vergrößern
    Kranzlegung: Am ersten Sonntag im November findet alljährlich am Friedhof der Namenlosen die sogenannte "Kranzlegung" statt, bei der ein geschmücktes Floß für alle jene Ertrunkenen, die nicht gefunden wurden, auf der Donau ausgesetzt wird.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Der Sozialwissenschaftler Oskar Ters untersucht die in der Michaelergruft ruhenden Toten auf Herkunft und sozialen Stand. Vergrößern
    Der Sozialwissenschaftler Oskar Ters untersucht die in der Michaelergruft ruhenden Toten auf Herkunft und sozialen Stand.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Karl Hopf ist Steinmetz der Wiener Friedhöfe, der auch über den baulichen Zustand eines erhaltenswerten Mausoleums Auskunft geben kann (im Gespräch mit dem Regisseur Martin Polasek). Vergrößern
    Karl Hopf ist Steinmetz der Wiener Friedhöfe, der auch über den baulichen Zustand eines erhaltenswerten Mausoleums Auskunft geben kann (im Gespräch mit dem Regisseur Martin Polasek).
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
  • Das Ölberg-Relief ist ein Relikt aus der Zeit um 1490, als die Michaelerkirche von einem Friedhof umgeben wurde. Vergrößern
    Das Ölberg-Relief ist ein Relikt aus der Zeit um 1490, als die Michaelerkirche von einem Friedhof umgeben wurde.
    Fotoquelle: ZDF/ORF/regie.tv/Martin Pola
Musik, Dokumentation
Der Tod: Das muss ein Wiener sein!

3sat
Sa., 10.11.
10:00 - 10:35


Der Umgang mit dem Tod war in Wien immer schon etwas Besonderes. Nirgends sonst werden Ansehen und soziale Stellung bis über die Grabstätte hinaus zelebriert, quasi ins "Unvergängliche". Die Dokumentation spannt einen Bogen von der "schönen Leich" mit prunkvoller Kutschenfahrt und Prozession bis zum schlichten Armenbegräbnis "auf Anordnung der Sanitätsbehörde".


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