Der fliegende Händler der Provence

Spielfilm, Komödie
Der fliegende Händler der Provence

Infos
Originaltitel
Le fils de l'épicier
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2007
Kinostart
Do., 24. April 2008
DVD-Start
Do., 23. Oktober 2008
WDR
Fr., 21.04.
08:15 - 09:50


Antoine hat einen unsteten Kellner-Job in Paris, die Umzugskisten in seiner vergammelten Wohnung sind noch nicht ausgepackt, in der vagen Beziehung zu seiner hübschen Nachbarin Claire gibt es viel Unausgesprochenes. Als sein tyrannischer Vater, den er vor zwei Jahren im Streit verließ, nach einem Infarkt ins Krankenhaus eingeliefert wird, kehrt Antoine widerwillig in sein Heimatdorf in der Provence zurück. Anstelle seines Vaters, der sich nur sehr langsam erholt, fährt der verlorene Sohn mit einem mobilen Tante-Emma-Laden über die Dörfer, um Konservendosen, Wurst und Fernet Branca zu verkaufen. Doch die Alten und Gebrechlichen, die in ihren malerisch verwitterten Häuschen still auf den Tod warten, zeigen sich misstrauisch gegenüber dem mürrischen, ungeduldigen Städter und nehmen sein Angebot nur zögerlich wahr. Erst dank Claires Charme, die Antoine auf seinem Trip begleitet, erreicht "der Sohn des Lebensmittelhändlers" - so der wörtlich übersetzte Originaltitel dieser beschwingten Sommerkomödie, die in Frankreich Hunderttausende ins Kino lockte - die Herzen der kauzigen Hinterwäldler. Der unentbehrliche fliegende Händler mausert sich zu einer Art mobilem Sozialdienst, der neben den Lebensmitteln auch Menschlichkeit anbietet. Antoine kutschiert seine Kunden schon mal zum Friseur, repariert Hühnerställe und richtet in der Kirche spezielle Gebete aus. Dabei lernt er das Landleben, seine Familie und seine Freundin aus der Stadt lieben.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Der fliegende Händler" finden Sie hier.


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