Der kleine Nick

  • Maxime Godart (Nick), Valérie Lemercier (Nicks Mutter). Vergrößern
    Maxime Godart (Nick), Valérie Lemercier (Nicks Mutter).
    Fotoquelle: Verwendung honorarfrei zur Programmberichterstattung bzw. für die redaktionelle Berichterstattung in Zusammenhang mit oben genannter Sendung, Veranstaltung etc. Bei Veröffentlichung ist in jedem Fall der angeführte Fotocredit wiederzugeben. Für andere Ver
  • Maxime Godart (Nick), Germain Petit Damico (Roland), Charles Vaillant (Georg), Vincent Claude (Otto), Benjamin Averty (Franz). Vergrößern
    Maxime Godart (Nick), Germain Petit Damico (Roland), Charles Vaillant (Georg), Vincent Claude (Otto), Benjamin Averty (Franz).
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    Maxime Godart (Nick), Vincent Claude (Otto), Charles Vaillant (Georg).
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    Valérie Lemercier (Nicks Mutter).
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Spielfilm, Familienfilm
Der kleine Nick

Infos
Originaltitel
Le Petit Nicolas
Produktionsland
F, B
Produktionsdatum
2009
Kinostart
Do., 26. August 2010
DVD-Start
Do., 24. März 2011
MDR
Sa., 01.08.
07:40 - 09:05


Der kleine Nick hat ein großes Problem, denn alle Anzeichen deuten darauf hin, dass er sein Kinderzimmer bald mit einem Brüderchen teilen muss. Was wird dann wohl aus ihm? Nick fürchtet, dass die Eltern dann keine Zeit mehr haben und ihn im Wald aussetzen. Schulkameraden raten ihm, einen Profi zu engagieren, der den Nebenbuhler beseitigt. Zum Aufsatzthema "Was möchte ich später einmal werden?" fällt dem fantasievollen Grundschüler Nick (Maxime Godart) ausnahmsweise nichts ein. Er ist wunschlos glücklich mit seinem Leben, die Eltern lieben ihn, und mit Freunden heckt er jede Menge Streiche aus. Deshalb soll alles bleiben, wie es ist. Durch den Hinweis seines Schulkameraden Joachim (Virgile Tirard), der einen kleinen Bruder bekommt und deshalb befürchtet, künftig in seiner Familie nicht mehr die erste Geige zu spielen, sieht auch Nick seine heile Welt bedroht. Plötzlich turteln auch seine Eltern verliebt miteinander, und der Vater bringt sogar den Müll vor die Tür: In all dem erkennt Nick jene unheilvollen Vorzeichen, die Joachim beschrieb. Offenbar bekommt auch Nick ein Brüderchen und wird von den Eltern im Wald ausgesetzt wie im Märchen vom kleinen Däumling. Seine Freunde raten ihm zum Kidnapping des künftigen Rivalen. Während die Clique durch den Verkauf eines selbst gebrauten Zaubertranks 500 Francs ergaunert, mit denen ein "Gangster" engagiert werden soll, plagen auch die Erwachsenen Sorgen. Nicks Papa (Kad Merad) will seinen Chef (Daniel Prévost) nebst Gattin (Nathalie Cerda) einladen, um seine Beförderung voranzubringen, worauf Mama (Valérie Lemercier) sich über ein standesgemäßes Diner den Kopf zerbricht. Als dann noch die nette Lehrerin (Sandrine Kiberlain) erkrankt und durch einen gestrengen Drachen ersetzt wird, herrscht der Ausnahmezustand.

Eine Filmkritik sowie weitere Infos zu "Der kleine Nick" finden Sie hier.


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Der Trailer zu "Der kleine Nick"

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