Die Bären sind los

Report, Film/Kino/TV
Die Bären sind los

Infos
Schwerpunkt
Produktionsland
D
Produktionsdatum
2018
arte
Mi., 06.02.
20:15 - 21:50
ARTE und die 69. Berlinale


Vom 7. bis 17. Februar 2019 findet die 69. Berlinale statt. Wie immer berichtet das ARTE-Journal täglich über den Wettbewerb und wichtige Filme aus den einzelnen Sektionen. Einer der Höhepunkte des Festivals in diesem Jahr ist "The Kindness of Strangers". Das von ARTE koproduzierte Drama der dänischen Regisseurin Lone Scherfig feiert am Abend des 7. Februar als Eröffnungsfilm der Berlinale seine Weltpremiere. Mit insgesamt sechs Spielfilmen und einer Dokumentation im Programm begleitet ARTE das diesjährige Festival: Den Auftakt macht "Drei Farben: Blau" von Krzysztof Kieslowski, für den die diesjährige Berlinale-Präsidentin Juliette Binoche 1993 bei den 50. Filmfestspielen in Venedig mit dem Preis als beste Hauptdarstellerin ausgezeichnet wurde. Im Anschluss ist "Ixcanul - Träume am Fuße des Vulkans" zu sehen. Er gewann 2015 als erster Film aus Guatemala den Alfred-Bauer-Preis für die Eröffnung neuer Perspektiven der Filmkunst. "Grüße aus Fukushima" ist ein von ARTE koproduziertes Drama unter der Regie von Doris Dörrie, das die Geschichte einer Deutschen erzählt, die sich im Katastrophengebiet von Fukushima auf die Suche nach einem neuen Leben und sich selbst macht. Dörries Film feierte 2016 auf der Berlinale seine Premiere. "Kreuzweg" war 2014 auf der Berlinale zu sehen. Der Film erzählt von der 14-jährigen Maria und ihrem Konflikt mit einer streng religiösen Erziehung. Er ist - wie der Kreuzweg - in 14 Stationen aufgebaut. Der Film "Wer den Wind sät" von Stanley Kramer, präsentiert ein Stück Berlinale-Geschichte: Er lief bereits 1960 auf dem Festival. Fredric March erhielt damals den Silbernen Bären für den besten Schauspieler. Den Abschluss des Berlinale-Programms auf ARTE macht das Drama "Blutige Hochzeit" von Claude Chabrol. Das Drama lief 1973 als Wettbewerbsfilm und war für den Goldenen Bären nominiert - den er nicht gewann, dafür aber den FIPRESCI-Preis, der von der gleichnamigen internationalen Vereinigung der Filmkritiker und Filmjournalisten vergeben wird. Der Dokumentarfilm "In jenem Sommer" lief 2018 in der Sektion Panorama in Berlin und erzählt von der exzentrischen Gesellschaft um die kleine Schwester von Jackie Kennedy.


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