Die Bären sind los

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Die Bären sind los

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arte
Mi., 14.02.
20:15 - 21:35
ARTE und die 68. Berlinale


Der iranische Regisseur Jafar Panahi hat eine besondere Beziehung zur Berlinale: 2010 war er als Ehrengast auf das Filmfestival eingeladen, konnte wegen seines Berufsverbots jedoch nicht erscheinen. Seine Filme dreht er seitdem heimlich, was nicht verhindert, dass sie auf der Berlinale im Wettbewerb laufen. 2015 gewann er mit "Taxi Teheran" den Goldenen Bären. "Als wir träumten" von Andreas Dresen ist eine ARTE-Koproduktion und hatte 2015 auf der Berlinale Premiere. Dresen war 2013 Jury-Mitglied und hatte schon drei Filme im Wettbewerb. ARTE zeigt den noch wenig bekannten Film "Stilles Land". Das Historiendrama "Leb wohl, meine Königin!" von Benoît Jacquot eröffnete die Berlinale 2012; der Film beleuchtet das Schicksal von Marie Antoinette und ihrer Dienerin in den Wirren der Französischen Revolution. Mit "Cloud Atlas" zeigt ARTE einen Film des diesjährigen Jurypräsidenten Tom Tykwer. In dem komplexen Abenteuerfilm, dessen Handlung sich über insgesamt fünf Jahrhunderte erstreckt, führte Tykwer gemeinsam mit Lana und Andy Wachowski Regie. "Remainder" ist der erste lange Spielfilm des israelischen Videokünstlers Omer Fast. Der Film, der 2016 in der Sektion Panorama lief, spielt mit unseren Wahrnehmungsgewohnheiten. Schließlich feiert die restaurierte Fassung von Ewald André Duponts Stummfilmklassiker "Das alte Gesetz" mit der neu komponierten Musik von Philippe Schoeller am 16. Februar im Friedrichstadt-Palast seine Weltpremiere. ARTE hat die neue Vertonung in Auftrag gegeben und zeigt den Film nur drei Tage nach der Premiere.


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