Die Bienenflüsterer

  • Die Melipona-Biene ist stachellos und in Südamerika zu Hause. Sie wurde zur Zeit der Maya verehrt, doch wird sie heute nur noch selten für ihren Honig gehalten, da sie sehr viel weniger produziert als ihre Verwandte, die Europäische Honigbiene. Vergrößern
    Die Melipona-Biene ist stachellos und in Südamerika zu Hause. Sie wurde zur Zeit der Maya verehrt, doch wird sie heute nur noch selten für ihren Honig gehalten, da sie sehr viel weniger produziert als ihre Verwandte, die Europäische Honigbiene.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Die Melipona-Biene ist stachellos und in Südamerika zu Hause. Sie wurde zur Zeit der Maya verehrt, doch wird sie heute nur noch selten für ihren Honig gehalten, da sie sehr viel weniger produziert als ihre Verwandte, die Europäische Honigbiene. Vergrößern
    Die Melipona-Biene ist stachellos und in Südamerika zu Hause. Sie wurde zur Zeit der Maya verehrt, doch wird sie heute nur noch selten für ihren Honig gehalten, da sie sehr viel weniger produziert als ihre Verwandte, die Europäische Honigbiene.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Vidal (re.) und Rogaciano (li.) haben neben den stachellosen Bienen auch 300 Bienenstöcke der Europäischen Biene. Da diese aber mit ihrem Stachel deutlich aggressiver reagieren, müssen sich Vater und Sohn Schutzkleidung anziehen. Vergrößern
    Vidal (re.) und Rogaciano (li.) haben neben den stachellosen Bienen auch 300 Bienenstöcke der Europäischen Biene. Da diese aber mit ihrem Stachel deutlich aggressiver reagieren, müssen sich Vater und Sohn Schutzkleidung anziehen.
    Fotoquelle: ARTE France
  • Vidal (re.) und Rogaciano (li.) öffnen den Stock der Melipona-Bienen. Damit sie wie in der Natur leben können, hat Rogaciano Baumstämme ausgehöhlt, die nach der Ernte wieder mit Lehm verschlossen werden. Vergrößern
    Vidal (re.) und Rogaciano (li.) öffnen den Stock der Melipona-Bienen. Damit sie wie in der Natur leben können, hat Rogaciano Baumstämme ausgehöhlt, die nach der Ernte wieder mit Lehm verschlossen werden.
    Fotoquelle: ARTE France
Report, Dokumentation
Die Bienenflüsterer

Infos
Synchronfassung, Online verfügbar von 23/04 bis 30/04
Produktionsland
Frankreich
Produktionsdatum
2017
arte
Di., 23.04.
17:10 - 17:40
Mexiko - Die Biene der Maya


Der mexikanische Bundesstaat Campeche liegt auf der Halbinsel Yucatán, im Zentrum eines Gebiets, das drei Jahrtausende lang die Heimat einer der ältesten Kulturen der amerikanischen Kontinente war: der Maya. Ihren Lebensraum teilten sie mit einer Bienenart, die sie als Gottheit verehrten: der Melipona beecheii. Mit Ankunft der spanischen Eroberer im 16. Jahrhundert kam auch die produktivere europäische Honigbiene ins heutige Mexiko und hat die heimische Melipona nach und nach verdrängt. Vor 20 Jahren beschloss im Dorf Tankuche die Familie Pat, die jahrhundertelang in Vergessenheit geratenen Imkermethoden ihrer Vorfahren wiederzuerlangen und die stachellose Biene auf diese Weise vom Aussterben zu retten. Im Schutz seines Hauses hat Vidal Pat ihren natürlichen Lebensraum aus ausgehöhlten Baumstämmen nachgebaut. Die "königliche Dame", wie die Maya sie nannten, unterscheidet sich in einigen Punkten von ihren europäischen Verwandten: Sie ist kleiner und zierlicher, aber vor allem ist sie wählerischer, was den Pollen betrifft. Die Melipona-Bienen fliegen weitere Wege und besuchen mehr Pflanzenarten. Dadurch ist ihr Honig aromatischer, allerdings produzieren sie deswegen auch weniger Honig. Der Tag der Toten wird hier auch der Melipona-Biene gewidmet, denn ihre Gaben benötigen die Menschen für das Fest: Honig für die Opfergaben und Bienenwachs für die Kerzen. Nach dem Gottesdienst widmet sich Vidal mit seinem Sohn wieder der Honigernte und entdeckt eine seltene Besonderheit: Die Brutzellen der Bienen bilden eine Pyramide, die der Tempelpyramiden der Maya ganz ähnlich sieht. Noch etwas, was die Insekten mit dieser alten Kultur verbindet ...


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